Bevor Petru Rareş im Jahre 1532 das Kloster errichtete befand sich im Ort Vatra Moldoviţei schon ein Kloster, nur wenige hundert Meter von der heutigen Position entfernt. >>
Bevor Petru Rareş im Jahre 1532 das Kloster errichtete befand sich im Ort Vatra Moldoviţei schon ein Kloster, nur wenige hundert Meter von der heutigen Position entfernt. >>
Fast in Sichtweite der ukrainische Grenze fahren wir von (Marginea), Gălăneşti über Vicovu de Jos nach Putna. Obwohl das Kloster in einem Tal verborgen liegt, sind es von hier weniger als 10km zur ukrainischen Grenze. >>
Das seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Kloster wurde in den Jahren 1691 – 1697 im Auftrag des damaligen Herrschers der Walachei Constantin Brâncoveanu errichtet. >>
Etwa 18km westlich von Teius befindet sich das rumänisch-orthodoxe Kloster Râmeţ. Für die Autofahrt sollte man etwa 15-20min einplanen, da etwa ein drittel des Weges aus Schlaglöchern besteht. >>
Die Stadt Horezu im Herzen Rumäniens ist nicht nur wegen dem nahe gelegenem Kloster Horezu / Hurezii bekannt. >>
Schon oft war es angedacht, oft gab es konkrete Pläne aber bisher wurde nie etwas daraus. Es geht um die die Besteigung des höchsten Berges Rumäniens. Mit 2544m ist der Moldoveanu eher ein Zwerg unter den Bergen und auch recht leicht zu besteigen. Wer sehr zeitig am Morgen startet könnte am Abend wieder zurück am Fuße der Karpaten stehen. Aber das wäre eine sehr stressige Tour. >>
Das Kloster liegt im Alt/Olt-Tal. Etwa 30min Autominuten von Râmnicu Vâlcea in nördlicher Richtung entfernt. Die Fahrzeit von Sibiu/Herrmannstadt beträgt etwa 1 Stunde.
Hallo,
was war überhaupt die letzten 4-5 Wochen los?
Naja -die Gerüchte das Rumänien&Bulgarien 2007 in die EU aufgenommen werden sollen, haben sich bestätigt. Diese Meldung sollte wohl in der Zwischenzeit fast jeden erreicht haben. Wie zu erwarten wird nun in den Zeitung und auf den Straßen viel darüber diskutiert ob’s nun gut oder weniger gut für die EU ist. Von mir aus hätte man damit ruhig noch einige Jährchen warten können.
In den letzten 4-5 Wochen war ich an den Wochenende recht selten in Bukarest. >>
(Bericht April 2005, Markus Gärtner, Diakonie/SozialstationBukarest)
und am nächsten Tag im gleichen Tempo zurück nach Bukarest. Außerorts waren es dann meist so 120km/h. Auch wenn auf rumänischen Landstraßen weit wenige erlaubt ist ist, sind die 120 ein halbwegs guter Kompromis zwischen Motorlärm des Dacia`s und einem schnellem vorwärtskommen. >>