Vor den Schilderungen (welche eher den Charakter von Notizen haben) hier einige Ortsbezeichnungen vom Weg unserer Bergwanderung:
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Vor den Schilderungen (welche eher den Charakter von Notizen haben) hier einige Ortsbezeichnungen vom Weg unserer Bergwanderung:
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Zu dritt fuhren wir 7:30Uhr mit dem Zug von Sibiu (dt.:Hermannstadt, ung.:Nagyszeben) nach Şeica Mare (dt.:Großschelken,ung.:Nagyselyk). Es folgte ein 17 km langer Fußmarsch über die Dörfer Boarta, Buia (dt.:Bell, ung.: Bolya) nach Şalcau (dt.:Schalkenberg, ung.:Salko). Dann über Wiesen und durch verschneite Wälder nach Vurpăr (dt.:Burgberg, ung.:Vurpod ). >>
Schon oft war es angedacht, oft gab es konkrete Pläne aber bisher wurde nie etwas daraus. Es geht um die die Besteigung des höchsten Berges Rumäniens. Mit 2544m ist der Moldoveanu eher ein Zwerg unter den Bergen und auch recht leicht zu besteigen. Wer sehr zeitig am Morgen startet könnte am Abend wieder zurück am Fuße der Karpaten stehen. Aber das wäre eine sehr stressige Tour. >>
Das Kloster liegt im Alt/Olt-Tal. Etwa 30min Autominuten von Râmnicu Vâlcea in nördlicher Richtung entfernt. Die Fahrzeit von Sibiu/Herrmannstadt beträgt etwa 1 Stunde.
Sehenswert ist hier sehr sehr vieles in Rumänien. Nur nicht immer zur passenden Zeit. Wer hier in Ruhe die Berge und Wälder genießen möchte, sollte lieber in der Woche los ziehen. Oder am Wochenende auf schlechtes Wetter hoffen, damit die Massen von rumänischen Tages/Wochenendetouristen daheim bleiben, was natürlich für einen selbst ebenfalls zum Nachteil werden kann.
Sobald das Wochenende kommt bewegen sich Kolonnen von Autos aus Nah und Fern in die Berge und Wälder. >>