Zur zweiten Ausgabe des Transilvanian Brunch wird am 24. Mai nach Hosman (dt.: Holzmengen, ung..: Holcmany) eingeladen. >>
Zur zweiten Ausgabe des Transilvanian Brunch wird am 24. Mai nach Hosman (dt.: Holzmengen, ung..: Holcmany) eingeladen. >>
“Beim erstmaligem erklingen des Kuckuck-Rufes im neuen Jahr soll man gutes Geld in den Taschen haben, dann hat man über das Jahr hinweg nie Geldprobleme”. >>
Wir betreten gegen 11 Uhr die Strada Balcescu/Heltauergasse in Hermannstadt/Sibiu. Der Lärmpegel ist etwas höher als an anderen Samstagnachmittagen. Von weitem ist eine größere Ansammlung von Menschen auszumachen. Vielleicht hundert oder mehr – zweihundert – Menschen umringen ovalförmig eine Ansammlung von sonderbaren Gestalten: >>
Zu dritt fuhren wir 7:30Uhr mit dem Zug von Sibiu (dt.:Hermannstadt, ung.:Nagyszeben) nach Şeica Mare (dt.:Großschelken,ung.:Nagyselyk). Es folgte ein 17 km langer Fußmarsch über die Dörfer Boarta, Buia (dt.:Bell, ung.: Bolya) nach Şalcau (dt.:Schalkenberg, ung.:Salko). Dann über Wiesen und durch verschneite Wälder nach Vurpăr (dt.:Burgberg, ung.:Vurpod ). >>
Seit kurzem in der Bücherei des ErasmusCafes im Teutsch-Haus in Sibiu/Hermannstadt erhältlich.
Herausgegeben von GAL – “Grupul de Acţiune Local”. >>
Wanderweg Samuel von Brukenthal, Tour 2
In Nucet (dt.:Johannesberg, ung.:Szentjanoshegy) auf der Straße
“1000 Menschen, 1000 Kühe und 1000 Schafe” gab es hier in seiner Jugendzeit. So erzählt uns der alte Mann. Heute sind von diesen nur noch 30 Personen und 30 Kühe übrig geblieben. >>
Etwas ratlos drehen wir uns nach rechts und dann nach links und versuchen die Höhenlinie, Waldgebiete und andere Hinweise auf der Landkarte mit der Landschaft um uns herum in Verbindung zu bringen. Vor etwas mehr als einer Stunde sind wir in Cârţa (dt.:Kerz, ung.:Kerc) gestartet, haben auf einenr schaukelnden und nicht ganz so vertrauenserweckende Hängebrücke den Alt/Olt überquert. >>
Zufällig liefen wir dem Kurator in die Arme. So konnten wir die Kirchenburg betretten und beim läuten der Glocken zuschauen.
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Im Harbachtal gelegen wurde Agnita (dt.:Agnetheln, ung.: Szentagota) im Jahre 1180 von deutschen Einwandern gegründet.
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