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	<title>nächster Halt Sibiu &#187; Freiwillige</title>
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	<description>Orte, Wanderungen und Alltagsschilderungen aus Rumänien</description>
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		<title>Plattform für die Rumänienfreiwillligen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 14:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr gibt es ein Treffen von vielen deutschsprachigen Menschen in Apold, die in Rumänien einen Freiwilligendienst als FSJ, anstelle des Zivildienstes oder einfach nur so machen oder schon gemacht haben. Um dieses zu unterstützen und weiter zu führen wurde eine Plattform für diese Freiwilligen im Internet geschaffen. Unter http://freiwilligenhp.glueck-bwalde.de/ ist sie zu erreichen. [...]]]></description>
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<p>Einmal im Jahr gibt es ein Treffen von vielen deutschsprachigen Menschen in Apold, die in Rumänien einen Freiwilligendienst als FSJ, anstelle des Zivildienstes oder einfach nur so machen oder schon gemacht haben. <span id="more-673"></span>Um dieses zu unterstützen und weiter zu führen wurde eine Plattform für diese Freiwilligen im Internet geschaffen.<br />
Unter <a href="http://freiwilligenhp.glueck-bwalde.de/" target="_blank">http://freiwilligenhp.glueck-bwalde.de/</a> ist sie zu erreichen.<br />
Dort können Gedanken, Ankündigungen zu gemeinsamen Aktionen, Bilder und ähnliches ausgetauscht werden.<br />
Ebenfalls dient sie der Vernetzung der Freiwilligen &#8211; so mancher weiß gar nicht wieviele solche Freiwillige es in Rumänien gibt.<br />
Nun gilt es, dass sich alle betreffenden Personen dort anmelden und aktiv nutzen.</p>
<p>Eingereicht durch <a href="http://glueck-bwalde.de/blog/" target="_blank">Jakob Glück</a>.</p>
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		<title>Freiwilligenseminar 2008 in Apold</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe „Rumänien-Freiwillige“, auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). Im dortigen ehemaligen evangelischen Pfarrhaus und der Kirchenburg treffen sich vom 11. &#8211; 14. September derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und [...]]]></description>
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<p>Liebe „Rumänien-Freiwillige“,</p>
<p>auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen<span id="more-232"></span> im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). Im dortigen ehemaligen evangelischen Pfarrhaus und der Kirchenburg treffen sich vom 11. &#8211; 14. September derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und um sich gegenseitig kennenzulernen.</p>
<p>Organisiert wird dieses Treffen von derzeitigen Rumänien-Freiwilligen, die sich zum Teil bei diesem Seminar vor einem Jahr kennen gelernt haben. Ihr sollt nun auch die Chance bekommen, euch auszutauschen und wichtige Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Datum: 11.- 14. September 2008</p>
<p>Download der <a title="Einladung Seminar Apold 2008" href="http://rumaenien.projekt-one.de/daten/rumaenien/Einladung_Seminar_aplold_2008.doc" target="_blank">Einladung</a>.</p>
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		<title>Im Tageszentrum des Kinderbauernhofes Rusciori</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbauernhof]]></category>
		<category><![CDATA[Rusciori]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch während des Öffnens des großen Gartentores empfangen mich Kinderstimmen. Obwohl unter Anleitung einer jungen Lehrerin singen noch nicht alle dieselben Noten. Aber Besserung ist in Sicht. Denn die dunkle Jahreszeit bricht an und da werden die Kinder ihre Zeit öfters im Haus und somit auch beim Singen verbringen. Mein Besuch heute gilt Anne und [...]]]></description>
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<p>Noch während des Öffnens des großen Gartentores empfangen mich Kinderstimmen. Obwohl unter Anleitung einer jungen Lehrerin singen noch nicht alle dieselben Noten. Aber Besserung ist in Sicht. Denn die dunkle Jahreszeit bricht an und da werden die Kinder ihre Zeit öfters im Haus und somit auch beim Singen verbringen. <span id="more-172"></span><br />
Mein Besuch heute gilt Anne und Tobias und deren Arbeit. Beide arbeiten als Freiwillige bei der Stiftung für Ökosoziale Erziehung Kinderbauernhof in Rusciori (dt.:Reußdörfchen, ung.:Oroszcsür). Wobei der momentane Schwerpunkt ihrer Arbeit im Tageszentrum (&#8220;Centrul Rural de Zi Rusciori&#8221;) liegt. Tobias hat sich gegen den Dienst bei der Bundeswehr entschieden. Statt dessen leistet er 12 Monate in Rusciori/Reußdörfchen seinen &#8220;Anderen Dienst im Ausland&#8221; ab. Anne ist im Rahmen eines FSJ hier in Rumänien. Ihr Dienst hingegen dauert 18 Monate, von denen sie schon 7 in Bukarest geleistet hatte, ehe sie Anfang Oktober nach Rusciori wechselte.</p>
<p>12 Uhr ist die Schule aus. In Rusciori befindet sich nur eine Scoala Generala/Grundschule mit den Klassen 1 bis 4. Die höheren Klassen werden im Nachbardorf Sura Mica/Klein Scheuern unterrichtet. Die Anzahl der Grundschüler in Rusciori ist, typisch für so ein kleines Dorf, recht übersichtlich.<br />
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_10_19_Rusciori/PICT4479.JPG" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_10_19_Rusciori/thumbs/thumbs_PICT4479.JPG' alt=" in " align="right" /></a>Auf dem Kinderbauernhof gibt es schon seit dem Jahr 2000 ein Tageszentrum. Aber erst durch eine gewonnene Ausschreibung wird das Tageszentrum seit diesem Sommer durch das EU-Programm Phare finanziert. Da im ehemaligen Pfarrhaus nicht genügend Platz zur Verfügung steht, wurden zusätzlich noch 3 Räume in der Schule für den Nachmittagsbetrieb angemietet. Ausgelegt für 35 Kinder gibt es Montag bis Samstag Mittagessen und nachmittags eine Leckerei zur Jausezeit. Gedacht ist das Zentrum für Schüler der 1. und 2. Klasse. Jedoch werden auch einzelne sozial sehr schwache Kinder aus der 3. und 4. Klasse aufgenommen. Dem Zusammenleben fördernd ist das Projekt für beide Bevölkerungsgruppen im Dorf, den Roma und den rumänischen Kindern, bestimmt. Neben der Psychologin Cristina kümmern sind noch die 2 Erziehungsreferentinnen Alina (Sozialpädagogin) und Lili um die Schulkinder.</p>
<p>Zur Abwechslung und zur Auflockerung der Gliedmaßen geht es für die Kinder nach dem Schulschluss 12 Uhr in den Garten hinter dem Kinderbauernhof. Während Anne und Tobias sich mit den Kindern beschäftigen, tauschen sich Alina und Lili mit den Lehrerinnen der Schule über das heutige Schulgeschehen aus. Der Regen bringt jedoch heute etwas Durcheinander in das Programm. Und weil so keine Spiele im Garten möglich sind, werde ich heute mit Gesang empfangen.</p>
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		<title>Freiwilligentreff in Apold</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 21:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Man könnte dieses Treffen schon fast als Tradition bezeichnen. Seit 4 Jahren treffen sich immer Ende September junge Menschen aus Österreich und Deutschland in Apold/Trappold. In Siebenbürgen in Apold (dt.:Trappold, ung.: Apold) findet das Treffen aber erst seit dem letzten Jahr statt. Davor trug es die Schar junger Menschen nach Hosman/Holzmengen bei Sibiu. In Apold [...]]]></description>
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<p>Man könnte dieses Treffen schon fast als Tradition bezeichnen. Seit 4 Jahren treffen sich immer Ende September junge Menschen aus Österreich und Deutschland in Apold/Trappold. <span id="more-159"></span>In Siebenbürgen in Apold (dt.:Trappold, ung.: Apold) findet das Treffen aber erst seit dem letzten Jahr statt. Davor trug es die Schar junger Menschen nach Hosman/Holzmengen bei Sibiu. In Apold trifft man sich im ehemaligen Pfarrhaus der evangelischen Kirche. Dort wohnen derzeit die 2 ehemaligen Freiwilligen Sarah und Christina. Im Einverständnis mit dem Besitzer der Evangelischen Kirche versuchen die Beiden mit ihren Händen und gelegentlichen Helfern das Haus und Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen. Seit ihrem Einzug im April letzten Jahres sind 2 große Gästezimmer entstanden welche als Herberge für Besucher jederzeit offen stehen. So haben Sarah und Christina wohl selten ein ruhiges Wochenende. Und jenes vergangene war sicherlich nicht ruhig.</p>
<p>35 junge Menschen fanden sich im Apolder Pfarrhaus ein. Junge Menschen welche für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder für den &#8220;anderen Dienst im Ausland&#8221; (Zivil Ersatzdienst nach §14c) nach Rumänien gehen und oft mehr als 1 Jahr hier leben. 35 Freiwillige, davon etwa 15 &#8220;Alteingesessene&#8221; welche schon ein halbes, ganzes Jahr oder noch länger im Land des Draculas leben. Mit 35 Personen wurde es an den Tischen sehr eng und die 2 Schlafräume waren überbelegt, so dass viele auf die Kirchenburg auswichen und im &#8220;gelben Haus&#8221; oder auf dem kleinen Turm ihr Nachtquartier errichteten. Im letzten Jahr hatte das Pfarrhaus noch ausgereicht. Aus Timisoara, Cluj-Napoca, T&#226;rgu Mure&#351;, Miercurea Ciuc, Cristuru Secuiesc, Bacau, Schineni, Bucuresti, Fagara&#351;, Gimbav, Bra&#351;ov, Sibiu, Media&#351;, A&#355;el und Rusciori waren sie angereist als Tramper, mit Auto, Zug oder lebensmüde mit dem Maxitaxi. Viele von ihnen hatten von dem Treff nur von ihren Vorgängern erfahren oder durch zufällige Kontakte. Es ist sehr gut möglich, dass es noch weitere 40 Freiwillige hier in Rumänien gibt. Es existiert leider keine vereinsübergreifende Vernetzung der Freiwilligen von Deutschland aus.</p>
<p><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_09_29_Freiwillige/thumbs/thumbs_2006_09_28_Apold_61.jpg' alt="Thumbs 2006 09 28 Apold 61 in " align="right" />Einer der 4 Tage wurde in Teilen der Gartenarbeit gewidmet. In Gruppen wurden die letzten Kürbise vom Acker des Pfarrhaus geerntet, auf der Burg wurde Gras wie früher mit der Sense geschnitten. Benötigt wurde ein neues Erdloch die Toilette welches gegraben wurde. Vor der Kirchenburg abgeladene Steine musste auf die andere Seite der Ringmauer getragen werden. Einige der Freiwilligen begaben sich auf die Suche nach Thymian auf den nahe gelegenen Wiesen. Andere gingen zur Unterstützung der Bauern auf die Felder zur Kartoffelernte. Eine Gruppe schnippelte Gemüse um dieses später einzukochen. Andere kümmerten sich um das Mittag- und Abendessen. Dabei half eine ältere Frau aus dem Dorf bei der Zubereitung der Sarmale.</p>
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		</item>
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		<title>Heute leider nicht zum Moldoveanu</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 14:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Neues aus Bukarest]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[Karpaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Moldoveanu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon oft war es angedacht, oft gab es konkrete Pläne aber bisher wurde nie etwas daraus. Es geht um die die Besteigung des höchsten Berges Rumäniens. Mit 2544m ist der Moldoveanu eher ein Zwerg unter den Bergen und auch recht leicht zu besteigen. Wer sehr zeitig am Morgen startet könnte am Abend wieder zurück am [...]]]></description>
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<p>Schon oft war es angedacht, oft gab es konkrete Pläne aber bisher wurde nie etwas daraus. Es geht um die die Besteigung des höchsten Berges Rumäniens. Mit 2544m ist der Moldoveanu eher ein Zwerg unter den Bergen und auch recht leicht zu besteigen. Wer sehr zeitig am Morgen startet könnte am Abend wieder zurück am Fuße der Karpaten stehen. Aber das wäre eine sehr stressige Tour. <span id="more-146"></span><br />
Entgegen sonstigen Gewohnheiten waren die Planungen für die Wanderung nicht von mir. Und irgend wie war ich auch überhaupt nicht vorbereitet. zB. sonst schaue ich 3mal in den Atlas wo es hin gehen soll, diese mal nicht einmal. So hätte wir vielleicht unser Wochenendziel erreicht. Glück hatte ich auch mit dem Zelt welches ich ausleihen durfte, schließlich regnete es beide Nächte recht stark.</p>
<p>Los ging es am Freitag Nachmittag vom Kloster S&#226;mbata. Vorher hatten wir uns natürlich das Kloster <a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_08_10_Brancoveana/PICT3057.jpg" class="thickbox" rel="" title="Kloster Sambata"><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_08_10_Brancoveana/thumbs/thumbs_PICT3057.jpg' alt="Thumbs PICT3057 in " align="right" /></a> auch etwas näher angeschaut. Unsere Wasservorräte aufgefüllt und beim Picknick beobachten können wie Bukarester ihre Katze spazieren führen. Gerüstet mit Zelt, Schlafsack und allerlei scheinbar unendlich schwerer Vorräten traten wir die Tour zur Cabana Sambata an. Jedoch eine Wanderkarte fehle uns, der Versuch bei den Trödelmärkten am Kloster eine zu kaufen scheiterte. <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt="Icon Sad in " class='wp-smiley' /><br />
Etwa eine halbe Stunde lang liefen wir auf einem Waldsweg welche für Autos ist entlang. Auch etwa so lang konnten wir am Wegsrand auch Zelte bzw. Feuerstellen beobachten. Wir wurden auch die erste Zeit dauern von Autos überholt was recht stressig war. Schließlich läuft man auf so einem Weg nicht hinter einander her, sondern verteilt auf der ganzen Straßenseite. Später dann über Stock und Stein konnte man nur noch hinter einander her laufen. Einigen Wandergruppen kamen aus den Bergen von oben uns entgegen. Der Weg führte über einige Brücken, war aber recht einfach zu bewältigen. Aber als sich die Zeichen für eine baldige Ankunft auf 1400m bei der Cabana S&#226;mbata mehrten wurden die Kraxen sehr schnell noch schwerer als sie wirklich waren. <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in " class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_08_13_Sambata/2007_08_10_Sambata_44.jpg" class="thickbox" rel="" title="Cabana Sambata"><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_08_13_Sambata/thumbs/thumbs_2007_08_10_Sambata_44.jpg' alt="Thumbs 2007 08 10 Sambata 44 in " align="left" /></a> Die große Wiese neben der Cabana war recht steinig und uneben. Und doch fanden wir einen Platzt groß genug für beide Zelte. Etwas verstreut über den Hang sah man noch 5-6 weitere Zelte. Auch wurde uns schnell klar das wir nicht die einzigen Deutschsprachigen hier oben waren. Verteilt über den Samstag und Sonntag sollten Weitere komme und gehen. Schnell wurde das eine Zelte auf gebaut und das Wasser für den Tee aufgesetzt. Bis mein geliehenes Zelt stand verging noch eine Weile, es war für das Zelt das &#8220;erste Mal&#8221; in freier Natur und die Anleitung in Textform war etwas gewöhnungsbedürftig. Später wollten wir noch ein Feuer entzünden welches jedoch der starke Wind verhinderte. Etwa zur gleichen Zeit vernahmen wir das erste Donnern und Blitzen über dem Bergkamm. Es wurde schnell dunkel und so flüchteten wir in die Zelte. Bis das Gewitter aber über uns war verging noch sehr viel Zeit. Später während es heftig schüttete und blitze konnten wir aus der Cabana undeutliche Gesänge vernehmen. Am nächsten Abend sollten wir auch dabei sein.<br />
Das andere Zelt mit dem Alter etwas löchrig geworden hatte sich zur Wasserauffangstation entwickelt. Wir hatte geplant 8Uhr am Morgen uns auf die Socken zum Moldoveanu zu machen. Statt dessen versuchten meine 3 Begleiterinnen ihre Schlafsäcke zu trocknen. Ihre anderen Sachen waren bei mir im Zelt sicher vorm Regen. Wohl etwas nach 9Uhr ging es los. Eine halbe Stunde später über Geröllfelder, Bach und Wiesen fanden wir einen Wegweise an dem unsere ganze Tagesplanung scheiterte. Jedoch wurde uns das erst 1-2 Stunden später bewusst. Etwas blauäugig hatte wir natürlich auf deutliche Hinweise gehofft wie &#8220;hier gehts zum Moldoveanu&#8221; oder &#8220;Moldoveanu 5H&#8221;. Wir hatten von einem etwa 5-stündigen Marsch bis zur Spitze gehört. Mehr wussten wird nicht -so ist das ohne Karte und fragen. So wählten wir aus den 4 dargeboten Richtungen jene welche am ehesten der Himmelsrichtung zum Berg Moldoveanu entsprach. Naja vielleicht hätten wir uns einige Gedanken über das deutsch klingende Wort &#8220;Kamm&#8221;  machen sollen.<br />
Unser eingeschlagener Weg führte uns schon am Anfang recht steil dem Berg hinauf. Vorbei an einem Wasserfall und stellenweise war der Weg nur auf allen vieren zu bewältigen. Am Wegesrand entdeckten wir erst Himbeeren und später Schwarzbeeren/Heidelbeeren. Während der ersten größeren Rast sahen wir auf unserem Weg nach oben einen Herde Schafe. Es dauerte einen Moment bis wir auch die verantwortlichen Hirten fanden. Die hatten es sich auf einen Bergvorsprung gemütlich gemacht und schauten nur gelegentlich nach ihren Schafen. Anfangs zählten wir nur einen Hund. Dann wurde 4 draus und am Ende waren es sieben Stück. Hunde werden hier mehr zum Schutz der Herden eingesetzt als zum leiten und Unterstützung des Schäfers.<br />
Später trafen wir noch auf die 2 jungen Hirten. Und unsere Vorahnungen sollten sich bestätigen: dieser Weg führt nicht zum Moldoveanu. Man würde 2 Tage brauchen erzählten uns die beiden, wohl um uns zu veralbern. Bis zur Spitze unserer Wanderung war es weiterhin noch ein Stück. Bald mehrte sich der Fels und in einem sich vor uns auftuenten Tal gab es einige kleine Seen. Oben angekommen wurde uns auch klar wohin diese Weg führte: in das Dorf Vi&#351;ti&#351;oara im Nachbartal.<br />
Für den Weg zur Cabana zurück änderten wir unseren Weg. Dadurch durchquerten wir ein Gebiet mit noch mehr Heidelbeeren das wir hätten uns dort Stunden aufhalten können. Leider bemerkten wir erst viel später das wir leere Thermosflaschen dabei hatten. <a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_08_13_Sambata/2007_08_11_Sambata_23.jpg" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_08_13_Sambata/thumbs/thumbs_2007_08_11_Sambata_23.jpg' alt="Thumbs 2007 08 11 Sambata 23 in " align="right" /></a>Dort hätten viele Beeren rein gepasst. <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt="Icon Sad in " class='wp-smiley' />  Auch die Schafherde trafen wir wieder. Obwohl die Herde schon auf dem Weg ins Tal war mussten wir gelegentlich warten. Eigentlich nur wegen den Hunden. Schließlich hört man immer wieder die sonderbarsten Geschichten über rumänisch Schäferhunde. Auch wollten wir die Herde nicht allzu sehr durch einander bringen.<br />
Es war wohl gegen halb 5Uhr nachmittags als wir auf der Zielgeraden zur Cabana waren. Die Füße schmerzten von den vielen Steinen und von weiten sahen wir schon 4 Bekannte Gesichte vor der Cabana. Vier andere Freiwillige aus Sibiu welche leider nicht so viel Zeit wie wir hatten.<br />
Nach dem Abendbrot gab es dieses mal ein Feuer welches aber nicht lange brannte. Schon bald verdunkelte sich der Himmel erneut und die ersten Tropfen erreichten den Erdboden. Schnell waren die meisten von den umherlaufenden Personen in der Hütte wo auch schon wieder fleißig gesungen wurden. Als es in Strömen begann zu regnen hatte jeder aus unserer Gruppe sein Schlafsack in die Cabana gebracht.<br />
Gegen Mitternacht hatte auch jedern von uns einen Schlafplatz in der Cabana gefunden. Draußen hielt der Regen weiter an.<br />
Sonntag gegen Mittag als beide Zelte getrocknet und verpackt waren ging es wieder nach unten gen Heimat. Die Sonne konnte sich nicht lange halten, noch vor unserem Aufbruch hatte sich Regen an gekündigt. So stiefelte jeder von uns 8 anders geschützt im Regen dem Tal hinunter.</p>
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	<!-- Slideshow link -->
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			[Show as slideshow]		</a>
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								<img alt="Thumbs 2007 08 10 Sambata 46 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_08_13_Sambata/thumbs/thumbs_2007_08_10_Sambata_46.jpg" width="250" height="205" />
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		<title>Freiwilligentreff in Apold vom 27. -30.September.2007</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 11:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ablage]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe „Rumänien-Freiwillige“, auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). In der dortigen Kirchenburg treffen sich vom 27.-30. September ehemalige, derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und um sich gegenseitig kennenzulernen. Organisiert [...]]]></description>
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<p>Liebe „Rumänien-Freiwillige“,<br />
auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). In der dortigen Kirchenburg treffen sich vom 27.-30. September ehemalige, derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und um sich gegenseitig kennenzulernen.<br />
<span id="more-140"></span><br />
Organisiert wird dieses Treffen von derzeitigen Rumänien-Freiwilligen, die sich zum Teil bei diesem Seminar vor einem Jahr kennen gelernt haben. Ihr sollt nun auch die Chance bekommen, euch auszutauschen und wichtige Kontakte zu knüpfen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> 27. -30.September.2007</p>
<p><strong>Wo liegt Apold?</strong><br />
<a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=24.8166666667&lat=46.1166666667' target='_blank'
						 title='Apold (46.1166666667:24.8166666667) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=138'
						 title='Apold (46.1166666667:24.8166666667) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, </p>
<p>Download: <strong><a href="http://rumaenien.projekt-one.de/daten/rumaenien/Einladung_Apold_2007.doc" target="_blank" >Einladung_Apold_2007.doc</a></strong>(500KB)</p>
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		<item>
		<title>Wanderung von Haşag nach Şeica Mica/Kleinschelken am 9.Dezember 2006</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2006/12/12/wanderung-von-hasag-nach-seica-mica-am-9dezember-2006/</link>
		<comments>http://rumaenien.projekt-one.de/2006/12/12/wanderung-von-hasag-nach-seica-mica-am-9dezember-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 19:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[Hasag]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[am Sonnabend Mittag fuhren wir zu 6. gegen mit dem Bummelzug nach Ha&#351;ag (dt.:Haschagen, ung.:Hassag), Vom Bahnhof/Bahnsteig Haşag bis zum Dorf sind es etwa 20min zu Fuß. Bis zum nächsten Ort Soroştin (dt.:Schorsten, ung.:Sorostely) waren ca. 7km auf einer Teerstraße. Dort verpassten wir den richtigen Feldweg, so das wir auf anraten einiger Dorfbewohner mitten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>am Sonnabend Mittag fuhren wir zu 6. gegen mit dem Bummelzug nach Ha&#351;ag (dt.:Haschagen, ung.:Hassag), Vom Bahnhof/Bahnsteig Haşag bis zum Dorf sind es etwa 20min zu Fuß. Bis zum nächsten Ort Soroştin (dt.:Schorsten, ung.:Sorostely) waren ca. 7km auf einer Teerstraße. Dort verpassten wir den richtigen Feldweg,<span id="more-97"></span> so das wir auf anraten einiger Dorfbewohner mitten im Ort rechts abbogen und einem Weg dem Berg hochliefen. Oben auf der Kuppe angekommen waren wir kurzzeitig über die weitere Richtung nicht sicher. Später bestätigten einige &#8220;Holzfäller&#8221; den eingeschlagenen Weg. Zu gleich erzählten sie aber auch Schauergeschichten über die Hirtenhunde welche aber glücklicherweise heute nicht hier waren.<br />
Im dunkeln gegen 19Uhr erreichten wir Seica Mica. Der Grund für den wiederholten Besuch in  Şeica Mica (dt.:Klein Schelken, ung.:Kisselyk) war die Abschiedsfeier von Hannes.</p>
<p>am nächsten Tag ging es wieder zurück nach Sibiu über Şeica Mare.<br />
<!--more--></p>
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	<!-- Slideshow link -->
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	</div>

	
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								<img alt="Thumbs 2006 11 11 Sibiu 03 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2006/20061112_Seica_Mica/thumbs/thumbs_2006_11_11_Sibiu_03.jpg" width="250" height="205" />
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								<img alt="Thumbs 2006 11 12 Seica Mica 05 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2006/20061112_Seica_Mica/thumbs/thumbs_2006_11_12_Seica_Mica_05.jpg" width="250" height="205" />
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	</div>
	
		
 		
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								<img alt="Thumbs 2006 11 12 Seica Mica 07 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2006/20061112_Seica_Mica/thumbs/thumbs_2006_11_12_Seica_Mica_07.jpg" width="250" height="205" />
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								<img alt="Thumbs 2006 11 12 Seica Mica 11 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2006/20061112_Seica_Mica/thumbs/thumbs_2006_11_12_Seica_Mica_11.jpg" width="250" height="205" />
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		<title>Besuch in Apold vom 15.-17.September 2006 zum Freiwilligentreff</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 17:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[da ich am Freitag hier in der Diakonie noch zutun hatte konnte ich erst nach dem Mittag starten. Mit dem Bus fuhr ich bis zum Flughafen Baneasa. Dort stellte ich mich an die Straße und hielt meine Schild mit den 2 Buchstaben &#8220;BV&#8221; den Autofahrern vor die Nase. Nach 10min durfte ich in einem Kleintransporter [...]]]></description>
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<p>da ich am Freitag hier in der Diakonie noch zutun hatte konnte ich erst nach dem Mittag starten. Mit dem Bus fuhr ich bis zum Flughafen Baneasa. Dort stellte ich mich an die Straße und hielt meine Schild mit den 2 Buchstaben &#8220;BV&#8221; den Autofahrern vor die Nase. Nach 10min durfte ich in einem Kleintransporter vorn zusteigen. <span id="more-118"></span><br />
Etwa 3-4 Stunden später in Braşov schaute ich mich am Bahnhof um. Der nächste Zug in meiner Richtung fuhr jedoch 2 Stunden später, so begab ich mich auf einen Brücke in der Nähe vom Ortsausgang. Wieder Schild ausgepackt, 10min gewartet und die Fahrt ging weiter. In Sighişora angekommen war es bereits dunkel.<br />
Von den nächsten 15km bis Apold/Trappold konnte ich die hälfte der Strecke durch Mitfahrgelegenheiten abdecken. Gegen 23Uhr erreichte ich das Pfarrhaus in Apold.</p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-15-118">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
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			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2006/20060917_Apold/PICT9237.jpg" title="evangelische Kirche, Kirchenburg" class="thickbox" rel="set_15" >
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		<title>McDonalds</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2005/02/20/mcdonalds/</link>
		<comments>http://rumaenien.projekt-one.de/2005/02/20/mcdonalds/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2005 20:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus Bukarest]]></category>
		<category><![CDATA[Dacia]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, mein Lieblingsmenue bei McDonalds ist schon wieder um 2.000Lei teuerer geworden. Also letzten Mittwoch musste ich dann 103.000Lei berappen. Als ich das meinen Nebenmann an der McDonalds-Theke erzähle das es vor 2 Wochen an der selben Stelle (eigentlich sogar vorletztes Wochenende) um 2.000 billiger war. Erwiedert dieser mir &#8220;one thausend is nothing&#8221;. Also, so [...]]]></description>
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<p>Hallo,</p>
<p>mein Lieblingsmenue bei McDonalds ist schon wieder um 2.000Lei teuerer geworden. Also letzten Mittwoch musste ich dann 103.000Lei berappen. Als ich das meinen Nebenmann an der McDonalds-Theke erzähle das es vor 2 Wochen an der selben Stelle (eigentlich sogar vorletztes Wochenende) um 2.000 billiger war. Erwiedert dieser mir &#8220;one thausend is nothing&#8221;. Also, so ein Typ der gern einen Porsche fahren würde -sich aber sich nur nen Mercedes leisten kann. Ob dieser auch meckert wenn an der Tanke das Benzin 1000Lei mehr kostet? Gibts da nicht so eine Sprichwort? &#8220;Wer den Cent nicht ehrt []&#8221; <br /><span id="more-38"></span><br />
Für 6.000lei kann ich oder die alte Oma ein Brot kaufen. Manchmal sind es die 2.000Lei die einen dazu zwingen den 500.000Lei Schein anzureisen. Es kommt auch vor das ich mir sage die 2000Lei machen das Fett auch nicht heiß. Also wenn dann meine Chefin mir unbedingt die 500 oder mehr zurück geben will, die ich im Geschäft noch drauf legen musste. Allerdings wenn das Teuerungsrate weiter so konstant bleibt oder steigt sind die 1.000Lei dann wirklich nicht mehr viel. Ab Mai sind es dann ja 0,1 Lei. Dann werden ja 4 Nullen   gestrichen und der sogenannte &#8220;harte&#8221; Leu kommt.  So werden die Waren mit beiden Preiszahlen ausgewiesen.<br />
Anstatt über den Preis des McChicken Menus zu meckern hätte ich ja auf ein billigeres Menue zurück greifen können. Oder hätte eine Patiserie(Feinbäckerei) aufsuchen können. Dann würde ich mit weniger als Hälfte auskommen. Nur dort gibt es kein sauberes Klo.<br />
Und der Gesprächspartner von der McDonaldstheke fuhr nen BWM älteren Datums.<br />
Jetzt am Donnerstag und Freitag war ich zum Praktikantentreffen in Dacia. Ist ne 400-er Ortschaft in der Nähe von Rupea(zwischen Brasov und Sighisoara). Für die Hin- und Abreise bin ich diesemal auf die sehr beliebten Microbusse umgestiegen. Offizell sind die Teile nur für 16 Personen zugelassen und müssen sich auch an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Is ne recht interessante Fahrweise die die Fahrer an den Tag legen. Ob bei dem Preis(der immer unterhalb dessen der Eisenbahn liegt) auch ne Versicherung inbegriffen ist?? Von Bukarest nach Rupea hatte ich ne Sitzplatz. Von Brasov nach Sibiu am Freitag auch. Nur auf der Tour von Rupea nach Brasov am Freitag wurde es für mich eng. Ich war der letzte der zugestiegen war. Also ich nehme mal an das ich Person Nr 27 war. Die Tachonadel des Bus wollte auch ihren Dienst nicht mehr verrichten. Und zu guter letzte ging es einer 14jährigen die neben mir stand auch nicht so ganz gut. Während des notwendigen Zwischenstops versuchte sich jeder der rings-herumstehenden mit Hilfe von Taschentüchern des Erbrochenen zu entledigen. Bei mir waren es die Jacke, Hose, Schuhe und die Kraxe. Passiert schon mal.</p>
<p>Dacia/Stein bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=25.15&lat=46' target='_blank'
						 title='Dacia (46:25.15) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=46'
						 title='Dacia (46:25.15) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, </p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-56-38">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://rumaenien.projekt-one.de/2005/02/20/mcdonalds/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050220/5_zu_3.jpg" title="Bukarest" class="thickbox" rel="set_56" >
								<img alt="Thumbs 5 Zu 3 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050220/thumbs/thumbs_5_zu_3.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-676" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050220/eng_wirds.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_56" >
								<img alt="Thumbs Eng Wirds in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050220/thumbs/thumbs_eng_wirds.jpg" width="250" height="205" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050220/es_wird_bunt.jpg" title="Bukarest" class="thickbox" rel="set_56" >
								<img alt="Thumbs Es Wird Bunt in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050220/thumbs/thumbs_es_wird_bunt.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
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