Bevor Petru Rareş im Jahre 1532 das Kloster errichtete befand sich im Ort Vatra Moldoviţei schon ein Kloster, nur wenige hundert Meter von der heutigen Position entfernt. >>
Bevor Petru Rareş im Jahre 1532 das Kloster errichtete befand sich im Ort Vatra Moldoviţei schon ein Kloster, nur wenige hundert Meter von der heutigen Position entfernt. >>
Fast in Sichtweite der ukrainische Grenze fahren wir von (Marginea), Gălăneşti über Vicovu de Jos nach Putna. Obwohl das Kloster in einem Tal verborgen liegt, sind es von hier weniger als 10km zur ukrainischen Grenze. >>
Im Jahr 1993 wurden 7 Klöster bzw. Klosterkirchen der so genannten “Moldauklöster” in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen. Bekannt sind die Klöster einerseits für die Fresken auf den Außen- und Innenwänden der Klosterkirchen sowie für die Legende nach der der Fürst Ştefan cel Mare versprach eine Kirche oder Kloster für jeden errungenen Sieg zu bauen. >>
(Bericht Juli 2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest)
So lange und so oft bin ich Bucuresti noch nie fern geblieben. In den ersten 18 Tagen habe ich mit dem Zug und Auto etwas mehr als 2000km zurück gelegt.
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Stationen: Suceava, Câmpulung Moldovenesc, Vatra Dornei, Bistriţa, Târgu Mureş, Cetata de Balta, Mediaş, Sibiu
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(Bericht April 2005, Markus Gärtner, Diakonie/SozialstationBukarest)
und am nächsten Tag im gleichen Tempo zurück nach Bukarest. Außerorts waren es dann meist so 120km/h. Auch wenn auf rumänischen Landstraßen weit wenige erlaubt ist ist, sind die 120 ein halbwegs guter Kompromis zwischen Motorlärm des Dacia`s und einem schnellem vorwärtskommen. >>
(Bericht Dezember 2004 für
Copiii Europeiii, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation
Bukarest)
den gibt es dieses Jahr wohl nicht. Da war die Wahl zum Präsidenten wohl zu teuer als das man sich dieses Jahr noch Schnee leisten kann. Da bin ich die letzten 2 Wochen schon durch alle mir bekannten Geschäfte nach Winterschuhe gerannt und dann gibt es keinen Schnee. Aber anhand dessen was mir dauernd über den Straßenverkehr bei Schnee in Bukarest erzählt wird, ist dies wohl auch besser so. >>
Hallo,
raus aus der Tür, nach links in Richtung P-ta Dorobanti. Dort am Geldautomaten der Raiffeisenbank Millionen von Lei abgehoben und ab zur nächsten Metrostation. Zwischen durch die U-Bahnliene gewechselt. Den es sollte zum Bahnhof gehen(Gara de Nord). Dort ausgestiegen. Um den halben Bahnhof herrum gelaufen vorbei an Bettlern und teilweise düsteren Gestallten. Das ganze bei leichtem Regen aber doch angenehmen Temperaturen. Und dann war ich schon da. Etwa 200m südlich vom Gara de Nord gibts 3 Einkaufszentren. >>