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	<title>nächster Halt Sibiu &#187; Apold</title>
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	<description>Orte, Wanderungen und Alltagsschilderungen aus Rumänien</description>
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		<title>Von Pferdewagen und Schäferhunden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Harbachtal]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schafherde]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein letzter Besuch in Apold ist schon recht lange her. Es muss wohl im September zum Freiwilligentreff gewesen sein. Am vergangenen Wochenende nun führten mich meine Wege wieder nach Apold. Samstag: Ich hatte mal wieder Lust zum Wandern und die Fahrt nach Apold/Trappold/Apold wollte ich nicht die ganze Zeit in einem Bus, an Tramperstellen und [...]]]></description>
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<p>Mein letzter Besuch in Apold ist schon recht lange her. Es muss wohl im September zum Freiwilligentreff gewesen sein. Am vergangenen Wochenende nun führten mich meine Wege wieder nach Apold.<span id="more-421"></span><br />
Samstag:<br />
Ich hatte mal wieder Lust zum Wandern und die Fahrt nach Apold/Trappold/Apold wollte ich nicht die ganze Zeit in einem Bus, an Tramperstellen und in Autos verbringen. So fuhr ich also von Sibiu aus per Anhalter bis nach Netus/Neithausen/Netus (zwei Dörfer vor Apold) und wollte von dort aus durch den Wald nach Apold laufen. Aber kurz nach dem Ortsausgang überholte mich eine caruta (Pferdewagen) und die drei Passagiere wollten wissen wohin mich meine Weg führten. &#8220;Ich laufe nach Apold, aber durch den Wald.&#8221;, rief ich zurück. &#8220;Ja, wir fahren nach Apold. Ja, Wald. Durch den Wald fahren wir.&#8221; 
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</a>
Leicht zweifelnd, ob dies mit dem Wald stimmte, stieg ich trotzdem auf, den schließlich sollte man sich so eine caruta-Fahrt hier in Rumänien nicht durch die Finger gehen lassen. So fuhr ich nun mit dem Pferdewagen durch Bradeni und an einem Wald vorbei, aber nicht hindurch, sondern direkt nach Apold. Ein Vater mit seinen drei Söhnen hatte mich aufgegabelt. Die vier waren kurz vorbei aus dem Dörfchen Jacobeni/Jakobsdorf/Jakabfalva gestartet und waren auf dem Weg nach Apold um Heu für ihre zwei Pferde einzukaufen. Etwa 200 Lei (50 Euro) sollte eine Fuhre Heu kosten. Und ich schätze, dass zur Bezahlung auch noch drei Hasen dienten, die in einem Karton mitreisten.</p>
<p>Sonntag:<br />
Da ich am Vortag nicht die Möglichkeit hatte, meinem Drang zum Wandern auszuleben, wollte ich dies am Sonntag nachholen. Wenn schon nicht in die eine Richtung, dann in die Gegenrichtung &#8211; so wollte ich von Apold direkt nach Netus durch den Wald laufen.<br />
Für das erste Drittel der Strecke hatte ich zwei Urlauber an meiner Seite, denen ich noch die auf meinem Weg liegende Breite zeigen wollte. Schon von Weitem sah ich eine Schafherde mit einer beachtlichen Anzahl von Hirtenhunden: mindestens sieben Hunde konnte ich zählen. So gebot ich meinen zwei Begleitern, Stöcke bzw. Äste zur Bewaffnung zu suchen und mitzunehmen.</p>
<p>Eigentlich gehört eine Schafherde mit ihren Hirtenhunden zum Reiz jeder Wandertour. Es ist stets unklar, was passiert. Ich habe noch nie gehört, dass ein Rumäne von Schäferhunden angefallen worden ist. Entweder geht kein Rumäne &#8220;scheinbar sinnlos&#8221; in der Natur wandern bzw. nur hoch auf dem Pferdewagen oder die Hunde sind nur auf fremdländisches Fleisch scharf. <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in " class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Vorbereitung bei einer Wanderung über Felder und Wiesen fängt immer mit der Suche nach einem oder zwei geeigneten Stöcken an. Wenn kein Wald oder Gebüsch in der Nähe ist, tut es auch eine Wasserflasche oder aufgelesene Steine. Einerseits sollen diese Bewaffnungen die Hunde abschrecken und andererseits einem selbst mehr Vertrauen geben. Wenn keines dieser Wurfgeschosse oder Abstandhalter aufzutreiben ist, kann die stetige Suche nach dem nächsten Baum zum Hinaufklettern auch helfen, die Ruhe zu bewahren.<br />
Für den Fall, dass die Wegkreuzung mit einer Schafherde unablässig ist: sofort mit den Augen den Hirten suchen und auf den Hirten zugehen. Dadurch wird die Distanz verkürzt und der Hirte hat besser die Möglichkeit, seine Hunde zurückzurufen bzw. zu Hilfe zu kommen. Oft wird das Kommando &#8220;tiba&#8221; zum Zurückrufen/Zurechtweisen der Hunde verwendet. Ich zu meinem Teil konnte bisher eher einen &#8220;Wirkunsgrad&#8221; von wohl nicht mehr als 30 % bei Gebrauch dieses Wortes feststellen.<br />
Wenn es nun doch einmal zur schnellen Annäherung einer Hundemeute kommen sollte, der man nicht aus dem Weg gehen kann, empfehle ich Folgendes: ruhig bleiben und nicht in Hektik verfallen. Stehen bleiben, mögliche Bewaffnung zeigen, aber nicht demonstrieren. Hinhocken oder auf die Knie gehen, um mit den Hunden auf gleicher Augenhöhe zu sein. Durch das Verringern der Körperhöhe/Größe erscheint man den Hunden nicht mehr als eine so große Bedrohung.<br />
Dabei die Bewaffnung griffbereit auf dem Boden legen und eine Hand den Hunden zum Beschnuppern entgegenstrecken. Sollten die Angreifer näher kommen und die Hand beschnuppern, droht im Allgemeinen keine Gefahr mehr. Bei fortwährenden Drohgebärden sollte die Bewaffnung stetig mit den Armen rundum geschwenkt werden, um einen Abstand zu wahren. Eine Armbewegung, die einen Steinwurf simuliert, kann unter Umständen eine sehr abschreckende Wirkung haben.</p>
<p>Das Beschriebene kann sicher für den einen oder anderen sehr durcheinander und ungenau wirken. Ich muß jedoch klarstellen, dass es keine klaren Verhaltensweisen gibt, um den Angriffen oder gar Bissen der Hirtenhunde zu entkommen. Weder die defensive noch die offensive Taktik garantieren einen Erfolg bzw. eine freundliche Begegnung.<br />
Und vielleicht gibt es in einigen Jahren keine Schafherden mit den dazugehörigen Hunden mehr. Jemand erzählte mir, dass freilaufende Hunde dank EU-Gesetzen verboten seien und zum anderen werden auch die Schafherden immer weniger. In beiden Fällen wäre es eine traurige Entwicklung wie ich es sehe, denn die Schafherden stellen eine gewisse Indentität für Rumänien dar.</p>
<p>Manch einer wird sich fragen, warum die Schäferhunde hier in Rumänien als so gefährlich gelten bzw. dies teilweise auch sind. Denn obwohl es z. B. in Deutschland nur noch wenige Schafherden gibt, verhalten sich die Hunde dort anders. In den Ländern sehr geringer Bedrohung der Schafherden durch natürliche Feinde wie Wölfe oder Bären übernimmt der Schäferhund den Part eines zweiten Schäfers, um die Schafherde beisammen zu halten und in die richtige Richtung zu lenken. Hier in Rumänien müssen die Schaf- bzw. auch Ziegenherden vor den Bären und Wölfen geschützt werden. Wer durch die Dörfer und bei den Bauern und Hirten nachfragt, wird viele Geschichten von Überfällen der Bären auf Schafherden hören. Angeblich werden Ziegenherden von Bären nicht angegriffen. Die Hunde werden durch bestimmte Methoden so erzogen, dass sie auf sich annähernde Tiere bzw. Personen besondern agressiv reagieren. Zum Beispiel durch (Aus-) Hungern der Hunde kann eine agressivere Reaktion derselben hervorgerufen werden. Oft sieht man, das Hirtenhunde einen Stock um den Hals hängen haben. Durch ein Halsband und einen Strick ist ein etwa 20 bis 30 cm langer Holzstock etwa 20 cm unterhalb des Hals hängend befestigt. Dahinter steckt der stetige Versuch, die Hunde möglichst nah bei der Herde zu halten. Dieser querhängende Stock soll den Hund daran hindern, nicht allzu weit und schnell hinter einem Tier hinterherzujagen und im Gebüsch den Hund abbremsen bzw. aufhalten.</p>
<p>So, nun zurück zur Wanderung und den Hunden, welche immer näher kamen und ständig mehr wurden. 
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</a>
Bis auf etwa vier Meter waren sie schon an uns herangekommen und sie bellten und fletschten ihre Zähne. Ich kniete mich hin und streckte meine Hand aus und fast sofort hörten das Bellen und die Drohgebärden auf. Ich legte auch noch meinen Stock auf die Erde und zwei Hunde kamen noch weiter auf mich zu und beschnupperten meine Hand und ließen sich streicheln. Sofort waren fast die Hälfte der Hunde um uns versammelt und waren zugleich die liebsten Hunde, die sich wie kleine Kinder benahmen &#8211; als hätte man sie ein Jahr lang nicht mehr gekrault und gestreichelt. Wir &#8220;spielten&#8221; noch fünf Minuten mit den Hunden, ehe wir unseren Weg zur Breite weitergingen. Die Hunde hatten von uns abgelassen und wir hörten kein einziges Bellen mehr.</p>
<p>Woher der Begriff &#8220;Breite&#8221; kommt und was er eigentlich bedeutet, ist mir nicht ganz klar. Wenn aber hier in Siebenbürgen von einer oder der Breite gesprochen wird, handelt es sich oft um eine große (breite ??) und lichte Wiese, auf der sehr alte Eichen stehen. Durch Wälder abgegrenzt sind die Breiten oft nur schwer zu entdecken. So gibt es bei Sighisoara/Schässburg/Segesvar eine unter Naturschutz gestellte Breite. Das ist auch genau der Ort, an dem vor einigen Jahren ein Investor einen Draculavergnügungspark errichten lassen wollte. Zum Glück konnte dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt werden.<br />
Früher waren die Eichen ein Symbol von Rumänien bzw. Siebenbürgen, jedoch findet man diese Bäume nicht mehr so oft.<br />
Auf der Breite verabschiedete ich mich von meinen zwei Begleitern und folgte einem alten Forstweg. Durch Zufall bin ich im Besitz alter sowjetischer Militärkarten und benutze diese oft für meine Wanderungen. Diese von 1945 erstellten Karten enthalten Wald- und Feldwege, die heute auf keiner Karte mehr verzeichnet sind. Oft werde diese Wege von den Einheimischen noch genutzt, haben aber leider an Bedeutung verloren. Diese alten Wege bieten sicherlich ein großes Potential für den Tourismus als Wanderwege im Sommer oder für den Langlauf im Winter.</p>
<p>Zu meinem Glück war mein Weg vorher von einem Auto befahren worden. Es war schon recht spät und die Dämmerung war nicht weit. So folgte ich blindlinks einer Autospur im Wald. Völlig unerwartet hatte ich so den richtigen Weg gewählt und erblickte bald das Dorf Netus und hatte eine wunderbare Aussicht auf die in der Abendsonne verhüllten Karpaten. Kurz nach meinem Einzug in das Dorf wurde es dunkel.</p>

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		<title>casApold : “Fiddler on the Apold  Tower Roof“ am 26.07.2008  18:00</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 14:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Music and artistic evening in the castle. Anmeldung/Kontakt: 0265/713161]]></description>
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<p>Music and artistic evening in the castle.<span id="more-233"></span><br />
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/wp-content/uploads/rumaenien/2008/07/apold_07_08pdf-pages.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-235" src="http://rumaenien.projekt-one.de/wp-content/uploads/rumaenien/2008/07/apold_07_08pdf-pages-282x400.gif" alt="Apold 07 08pdf-pages-282x400 in " width="282" height="400" /></a></p>
<p>Anmeldung/Kontakt: 0265/713161</p>
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		<title>Freiwilligenseminar 2008 in Apold</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe „Rumänien-Freiwillige“, auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). Im dortigen ehemaligen evangelischen Pfarrhaus und der Kirchenburg treffen sich vom 11. &#8211; 14. September derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und [...]]]></description>
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<p>Liebe „Rumänien-Freiwillige“,</p>
<p>auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen<span id="more-232"></span> im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). Im dortigen ehemaligen evangelischen Pfarrhaus und der Kirchenburg treffen sich vom 11. &#8211; 14. September derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und um sich gegenseitig kennenzulernen.</p>
<p>Organisiert wird dieses Treffen von derzeitigen Rumänien-Freiwilligen, die sich zum Teil bei diesem Seminar vor einem Jahr kennen gelernt haben. Ihr sollt nun auch die Chance bekommen, euch auszutauschen und wichtige Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Datum: 11.- 14. September 2008</p>
<p>Download der <a title="Einladung Seminar Apold 2008" href="http://rumaenien.projekt-one.de/daten/rumaenien/Einladung_Seminar_aplold_2008.doc" target="_blank">Einladung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Freiwilligentreff in Apold</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2007/10/02/freiwilligentreff-in-apold/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 21:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
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		<description><![CDATA[Man könnte dieses Treffen schon fast als Tradition bezeichnen. Seit 4 Jahren treffen sich immer Ende September junge Menschen aus Österreich und Deutschland in Apold/Trappold. In Siebenbürgen in Apold (dt.:Trappold, ung.: Apold) findet das Treffen aber erst seit dem letzten Jahr statt. Davor trug es die Schar junger Menschen nach Hosman/Holzmengen bei Sibiu. In Apold [...]]]></description>
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<p>Man könnte dieses Treffen schon fast als Tradition bezeichnen. Seit 4 Jahren treffen sich immer Ende September junge Menschen aus Österreich und Deutschland in Apold/Trappold. <span id="more-159"></span>In Siebenbürgen in Apold (dt.:Trappold, ung.: Apold) findet das Treffen aber erst seit dem letzten Jahr statt. Davor trug es die Schar junger Menschen nach Hosman/Holzmengen bei Sibiu. In Apold trifft man sich im ehemaligen Pfarrhaus der evangelischen Kirche. Dort wohnen derzeit die 2 ehemaligen Freiwilligen Sarah und Christina. Im Einverständnis mit dem Besitzer der Evangelischen Kirche versuchen die Beiden mit ihren Händen und gelegentlichen Helfern das Haus und Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen. Seit ihrem Einzug im April letzten Jahres sind 2 große Gästezimmer entstanden welche als Herberge für Besucher jederzeit offen stehen. So haben Sarah und Christina wohl selten ein ruhiges Wochenende. Und jenes vergangene war sicherlich nicht ruhig.</p>
<p>35 junge Menschen fanden sich im Apolder Pfarrhaus ein. Junge Menschen welche für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder für den &#8220;anderen Dienst im Ausland&#8221; (Zivil Ersatzdienst nach §14c) nach Rumänien gehen und oft mehr als 1 Jahr hier leben. 35 Freiwillige, davon etwa 15 &#8220;Alteingesessene&#8221; welche schon ein halbes, ganzes Jahr oder noch länger im Land des Draculas leben. Mit 35 Personen wurde es an den Tischen sehr eng und die 2 Schlafräume waren überbelegt, so dass viele auf die Kirchenburg auswichen und im &#8220;gelben Haus&#8221; oder auf dem kleinen Turm ihr Nachtquartier errichteten. Im letzten Jahr hatte das Pfarrhaus noch ausgereicht. Aus Timisoara, Cluj-Napoca, T&#226;rgu Mure&#351;, Miercurea Ciuc, Cristuru Secuiesc, Bacau, Schineni, Bucuresti, Fagara&#351;, Gimbav, Bra&#351;ov, Sibiu, Media&#351;, A&#355;el und Rusciori waren sie angereist als Tramper, mit Auto, Zug oder lebensmüde mit dem Maxitaxi. Viele von ihnen hatten von dem Treff nur von ihren Vorgängern erfahren oder durch zufällige Kontakte. Es ist sehr gut möglich, dass es noch weitere 40 Freiwillige hier in Rumänien gibt. Es existiert leider keine vereinsübergreifende Vernetzung der Freiwilligen von Deutschland aus.</p>
<p><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_09_29_Freiwillige/thumbs/thumbs_2006_09_28_Apold_61.jpg' alt="Thumbs 2006 09 28 Apold 61 in " align="right" />Einer der 4 Tage wurde in Teilen der Gartenarbeit gewidmet. In Gruppen wurden die letzten Kürbise vom Acker des Pfarrhaus geerntet, auf der Burg wurde Gras wie früher mit der Sense geschnitten. Benötigt wurde ein neues Erdloch die Toilette welches gegraben wurde. Vor der Kirchenburg abgeladene Steine musste auf die andere Seite der Ringmauer getragen werden. Einige der Freiwilligen begaben sich auf die Suche nach Thymian auf den nahe gelegenen Wiesen. Andere gingen zur Unterstützung der Bauern auf die Felder zur Kartoffelernte. Eine Gruppe schnippelte Gemüse um dieses später einzukochen. Andere kümmerten sich um das Mittag- und Abendessen. Dabei half eine ältere Frau aus dem Dorf bei der Zubereitung der Sarmale.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiwilligentreff in Apold vom 27. -30.September.2007</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2007/07/31/freiwilligentreff-in-apold-2007/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 11:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ablage]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe „Rumänien-Freiwillige“, auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). In der dortigen Kirchenburg treffen sich vom 27.-30. September ehemalige, derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und um sich gegenseitig kennenzulernen. Organisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe „Rumänien-Freiwillige“,<br />
auch in diesem Jahr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem traditionell im September stattfindenden organisationsübergreifenden Freiwilligen-Treffen im kleinen Apold/Trappold (bei Sighişoara/Schäßburg). In der dortigen Kirchenburg treffen sich vom 27.-30. September ehemalige, derzeitige und neue Freiwillige, um über Erlebnisse, Erfahrungen und Erwartungen in und mit Rumänien zu reflektieren und um sich gegenseitig kennenzulernen.<br />
<span id="more-140"></span><br />
Organisiert wird dieses Treffen von derzeitigen Rumänien-Freiwilligen, die sich zum Teil bei diesem Seminar vor einem Jahr kennen gelernt haben. Ihr sollt nun auch die Chance bekommen, euch auszutauschen und wichtige Kontakte zu knüpfen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> 27. -30.September.2007</p>
<p><strong>Wo liegt Apold?</strong><br />
<a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=24.8166666667&lat=46.1166666667' target='_blank'
						 title='Apold (46.1166666667:24.8166666667) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=138'
						 title='Apold (46.1166666667:24.8166666667) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, </p>
<p>Download: <strong><a href="http://rumaenien.projekt-one.de/daten/rumaenien/Einladung_Apold_2007.doc" target="_blank" >Einladung_Apold_2007.doc</a></strong>(500KB)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wusch</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2007/02/04/wusch/</link>
		<comments>http://rumaenien.projekt-one.de/2007/02/04/wusch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 17:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Agnetheln]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Harbachtal]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalspurbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Wusch]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schmalspurbahn Wusch (auch Mocaniţa) durchquerte das Gebiete der Siebenbürger Sachsen entlang des Harbachtales. 55 Jahre lange fuhr sie mehrmals täglich die ca. 107km lange Strecke von Hermannstadt nach Schäßburg und zurück. 1965 fiel dann das Teilstück Schäßburg-[tag]Agnetheln[/tag] weg, 1993 dann Cornaşel-Burgberg und 2001 Hermannstadt -Agnetheln wegen Defekt der letzten verbliebenen betriebsfähigen Lok. Die Spurweiten der Schmalspurbahnen betrug 760mm. Bis 1970 wurden außschließlich Dampflokomotiven eingesetzt: Serie: 389.000 and 388.000(östereichisch), später nach 1923 Lokomotiven der Serie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span id="more-122"></span><br />
Die Schmalspurbahn Wusch (auch Mocaniţa) durchquerte das Gebiete der Siebenbürger Sachsen entlang des Harbachtales.<br />
55 Jahre lange fuhr sie mehrmals täglich die ca. 107km lange Strecke von Hermannstadt nach Schäßburg und zurück. 1965 fiel dann das Teilstück Schäßburg-[tag]Agnetheln[/tag] weg, 1993 dann Cornaşel-Burgberg und 2001 Hermannstadt -Agnetheln wegen Defekt der letzten verbliebenen betriebsfähigen Lok.<br />
Die Spurweiten der Schmalspurbahnen betrug 760mm. Bis 1970 wurden außschließlich Dampflokomotiven eingesetzt:</p>
<ul>
<li>Serie: 389.000 and 388.000(östereichisch),</li>
<li>später nach 1923 Lokomotiven der Serie 764100(deutsch) ,</li>
<li>ab 1955 rumänische Fabrikate der Serie  764.200.</li>
<li>nach 1970 mit Diesel-Hydraulik Lokomotiven der Serie L45H;</li>
</ul>
<p>In Hermannstadt und Schäßburg wurde jeweils eine Lok als Denkmal aufgestellt.</p>
<p>Die Strecke war in  <strong>3 Teilstrecken</strong> aufgeteilt:</p>
<ul>
<li>
<ol>
<li><strong>Schäßburg &#8211; Agnetheln:</strong>
<ul>
<li>Betrieb vom 17. November 1898 bis 1965, Länge etwa 47 km</li>
<li>die Gleisen wurden demontiert,</li>
<li>in einigen Orte wie Trappold kann man den Trassenverlauf  noch gut nach verfolgen, bzw die Bahnhofsgebäude sind noch vorhanden</li>
<li>Stationen:
<ul>
<li>Schäßburg(Sighişoara, Segesvár),</li>
<li>Schaas(Şaeş, Segesd),</li>
<li>Trappold(Apold, Apoldya),</li>
<li>Brădeni</li>
<li>Jakobsdorf(Iacobeni, Jakabfalva)?</li>
<li>Stejaraisu?</li>
<li>Roseln(Ruja, Rozsonda),?</li>
<li>Agnetln(Agnita, Szent Ágota)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Hermannstadt &#8211; Cornaţel &#8211; Agnetheln:</strong>
<ul>
<li>Betrieb vom 27. September 1910 bis September 2001, Streckenlänge von 58km</li>
<li>Der letzte Fahrplan sah ein Zugpaar vor:
<ul>
<li>Mixt 2922 Sibiu 8:05 &#8211; Cornaţel 9:14-9:15 &#8211; Agnita an 10:42</li>
<li>Mixt 2921 Agnita 15:20 &#8211; Cornaţel 16:47-16:48 &#8211; Sibiu an 18:00</li>
</ul>
</li>
<li>Mixt bedeutet Personenzug mit Güterbeforderung. Güterwagen waren seit mind. 2000 nicht mehr mitgenommen worden.</li>
<li>Seit 2003/2004 erscheint sie nicht mehr im Kursbuch.</li>
<li>auf einigen Teilstrecken liegen noch die Schienen, so von Hermannstadt bis Moho als Dopplestrang,  weiter Richtung Agneteln kann man neben der Straßen noch vereinzelt Schienen sowie Bahnübergänge entdecken</li>
<li>km &#8211; Stationen:
<ul>
<li> 0 Sibiu/Herrmannstadt(Sibiu, Nagyszeben)</li>
<li>2 Atelier Zona h.</li>
<li>3 Sibiu Triaj h.</li>
<li>5 Sibiu Gr. Şelimbar Hm./Schellenberg(Şelimbar, Şellenberk, Selimbé)</li>
<li>8 Mohu h./Moichen(Mohu) (bis hierher parallel zur Strecke Sibiu &#8211; Podu Olt ( &#8211; Brasov)</li>
<li>11 Canton Bolovani h./Kastenholz(Casolt, Hermány)</li>
<li>17 Casolt h.</li>
<li>23 Cornaţel Hm. (in Cornaţel zweigte die Strecke nach Vurpar ab, letzter Zug 90er Jahre)</li>
<li>30 Hozman h./Holzmengen(Hosman, Holczmány)</li>
<li>34 Tichindeal h. bei Marpod (Marpod,Márpod)</li>
<li>37 Nocrichi h. /Leschkirch(Nocrichi, Üjegyház)</li>
<li>41 Alţina h./Alzen(Alţina,Alczina, Alcina)</li>
<li>48 Beneşti h.</li>
<li>58 Agnita/Agnetln(Agnita, Szent Ágota)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Cornaţel &#8211; Burgberg:</strong>
<ul>
<li>Betrieb vom 27. September 1910 bis 1993 , etwa 15km</li>
<li>km &#8211; Stationen:
<ul>
<li>0 Cornaţel,</li>
<li>15 Burgberg(Vurpar, Vurpód)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ol>
</li>
</ul>
<p>Die gesamte Bahnstrecke (+Nebenstrecke) sowie die dazugehörigen Bauten(Brücken, Bahnhöfe) wurde im Juni 2007 zum Denkmal der Kategorie B erklärt.<br />
Es gibt derzeit wieder verschiedene Überlegungen bzw. Studien zur  in Betriebnahme der Wusch.</p>
<p><strong>Streckenplan:</strong><br />
<img src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/karten/wusch.png" border="1" alt="Wusch in " align="bottom" /></p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-36-122">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://rumaenien.projekt-one.de/2007/02/04/wusch/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-456" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/2006_09_28_Apold_40.jpg" title="Bahnhof in Apold, 2007" class="thickbox" rel="set_36" >
								<img alt="Thumbs 2006 09 28 Apold 40 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/thumbs/thumbs_2006_09_28_Apold_40.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-457" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/2006_09_28_Apold_52.jpg" title="Bahnhof in Apold, 2007" class="thickbox" rel="set_36" >
								<img alt="Thumbs 2006 09 28 Apold 52 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/thumbs/thumbs_2006_09_28_Apold_52.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-453" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/2007_02_11_Sarah_Alzen_083.jpg" title="Bahnhof in Vurpar, 2007" class="thickbox" rel="set_36" >
								<img alt="Thumbs 2007 02 11 Sarah Alzen 083 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/thumbs/thumbs_2007_02_11_Sarah_Alzen_083.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-454" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/2007_02_11_Sarah_Alzen_084.jpg" title="Bahnhof in Vurpar, 2007" class="thickbox" rel="set_36" >
								<img alt="Thumbs 2007 02 11 Sarah Alzen 084 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/tags/wusch/thumbs/thumbs_2007_02_11_Sarah_Alzen_084.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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</div>

<p><strong>Quellen und Links:</strong></p>
<ol>
<li>Dank an Ingo Bochmann der mit seinem Kursbuch zur Vervollständigung beitragen konnte!</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wusch" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Wusch</a></li>
<li><a href="http://www.cfr.ro/JF/engleza/2000_4/calatorie.htm" target="_blank">http://www.cfr.ro/JF/engleza/2000_4/calatorie.htm</a></li>
<li><a href="http://www.sibiuagnitarailway.com/" target="_blank">http://www.sibiuagnitarailway.com/</a></li>
<li><a href="http://www.europabahnen.de/content.php?popup2=Staatsbahnen&amp;tabelle=staatsbahnen&amp;id=7" target="_blank">http://www.europabahnen.de/content.php?popup2=Staatsbahnen&amp;tabelle=staatsbahnen&amp;id=7</a></li>
<li><a href="http://www.helgeharling.de/Osteuropa/f_sibiu_museum.html" target="_blank">http://www.helgeharling.de/Osteuropa/f_sibiu_museum.html</a></li>
<li><a href="http://www.railfaneurope.net/pix/ro/narrow_gauge/diesel/pix.html" target="_blank">http://www.railfaneurope.net/pix/ro/narrow_gauge/diesel/pix.html</a></li>
<li><a href="http://www.transylvaniaexpress.com/agnita/index.html" target="_blank">http://www.transylvaniaexpress.com/agnita/index.html</a></li>
<li><a href="http://www.kulturland.net/2007/06/12/141/" target="_blank">kulturland.net</a></li>
<li><a href="http://new.petitiononline.com/mocanita/petition.html">Petition für die Erhaltung der Wusch unterschreiben</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Apold (rumänisch auch Apoldu din Sighişoara, deutsch: Trappold, ung. Apoldya)</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2007/01/17/apold/</link>
		<comments>http://rumaenien.projekt-one.de/2007/01/17/apold/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 21:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Wusch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rumaenien.projekt-one.lkg-lauta.de/2007/01/17/apold/</guid>
		<description><![CDATA[Lage: 15km / 3 Stunden strammer Fußmarsch, südlich von Sighişoara gelegen, 27km bis Agnita leichte Hügellandschaft, zwischen dem Kokel- und Harbachtal gelegen 5km weiter in Bradeni befindet sich der See &#8220;Lacul Bradeni&#8221; ab 1898 war Apold mit der Schmalspurbahn &#8220;[tag]Wusch[/tag]&#8221; von Sighişoara und Agnita aus erreichbar, ab 1910 sogar bis Sibiu, 1965 wurde die Strecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span id="more-119"></span><br />
<strong>Lage:</strong></p>
<ul>
<li>15km / 3 Stunden strammer Fußmarsch, südlich von Sighişoara gelegen, 27km bis Agnita</li>
<li>leichte Hügellandschaft, zwischen dem Kokel- und Harbachtal gelegen</li>
<li>5km weiter in Bradeni befindet sich der See &#8220;Lacul Bradeni&#8221;</li>
<li>ab 1898 war Apold mit der Schmalspurbahn &#8220;[tag]Wusch[/tag]&#8221; von Sighişoara und Agnita aus erreichbar, ab 1910 sogar bis Sibiu, 1965 wurde die Strecke Agnita-Sighişoara jedoch still gelegt, noch heute ist die Streckenführung zu erkennen, ebenso Funktionsgebäude des Bahnbetriebes</li>
<li>die 3 Gemeinden Daia (dt: Denndorf, ung.:Szaszdalya), Şaes (dt: Schaas, ung.:Segesd) und Vulcan (dt: Wolkendorf, ung.:Volkany) werden von Apold verwaltet</li>
<li>die Gesamteinwohnerzahl lag im Jahre 2004 bei 1542</li>
</ul>
<p><strong>Beschreibung/Geschichte:</strong></p>
<ul>
<li>1309 erstmals urkundlich erwähnt, jedoch 1231 erste Nennung des Namens</li>
<li>freie Gemeinde des Schäßburger Stuhls</li>
<li>um 1500 werden die Schule und die Kirche erstmals erwähnt</li>
<li>zum Schäßburger [tag]Stuhl[/tag] gehörend</li>
</ul>
<p><strong>Kirchenburg:</strong></p>
<ul>
<li>die Kirchenburg steht auf einem kleinem Hügel mitten im Dorf</li>
<li>im 13.Jh erstmaliger Bau einer Kirche</li>
<li>etwa um 1504-1506 wird die vorhandene Kirche vergrößert und wehrbar gemacht</li>
<li>wie viele Kirchenburgen blieb auch diese lange Zeit ohne Pflege</li>
<li>seit 1999 kümmert sich Sebastian Florian Bethge(Corona-Verein) um die Kirchenburg</li>
</ul>
<p><strong> evangelisch Gottesdienst</strong></p>
<ul>
<li>wenn Gottesdienst statt finden sollte, wird dieser vom Pfarrer aus Sighisoara gehalten</li>
<li>früher war die Predigt immer auf Deutsch, da sich aber die rumänischen Besucher mehren wird die Verkündigung teilweise auch auf Rumänisch gehalten</li>
</ul>
<p><strong>Pfarrhaus / Gemeindehaus der evangelischen Kirche: HausNr:244 -CasApold</strong></p>
<ul>
<li>1938-1940 wurde das Pfarrhaus gebaut</li>
<li>liegt etwas versteckt hinter der Kirchenburg</li>
<li>das Haus stand viele Jahre leer,  zwischendurch soll es aber einige Bewohner gegeben haben, darunter auch eine Art Waisen- bzw Krankenhaus</li>
<li>seit April/Mai 2006 wohnen im Pfarrhaus 3 junge Leute, sie versuchen das Haus&amp;Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen</li>
<li>Besuch&amp;Übernachtung ist daher fast jederzeit möglich, 3 Raeumen mit 25 Schlafplaetze</li>
<li>Anmeldung hier:Christina Mettler, Sarah Achilles, 004- 0265 713161, 004- 0721 764301<br />
Email: Apold244@gmail.com</li>
</ul>
<p><img src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/karten/apold_Sighisara_fagaras.png" alt="Apold Sighisara Fagaras in "  /></p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-9-119">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://rumaenien.projekt-one.de/2007/01/17/apold/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-132" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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								<img alt="Thumbs 2006 09 16 Apold 28 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/tags/apold/thumbs/thumbs_2006_09_16_Apold_28.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/tags/apold/2006_09_16_Apold_29.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_9" >
								<img alt="Thumbs 2006 09 16 Apold 29 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/tags/apold/thumbs/thumbs_2006_09_16_Apold_29.jpg" width="250" height="205" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-134" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/tags/apold/2006_09_16_Apold_33.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_9" >
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							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
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								<img alt="Thumbs 2006 09 16 Apold 34 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/tags/apold/thumbs/thumbs_2006_09_16_Apold_34.jpg" width="250" height="205" />
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		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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</div>

<p><strong>Quellen und Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.trappold.de/">http://www.trappold.de/</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apold">http://de.wikipedia.org/wiki/Apold</a></li>
<li><a href="http://www.rumaenienburgen.com/transilvania/apold-info.htm">http://www.rumaenienburgen.com/transilvania/apold-info.htm</a></li>
<li><a href="http://www.coronaberlin.de/">http://www.coronaberlin.de/</a></li>
<li><a title="Trappold in Siebenbürgen" href="http://www.sibiweb.de/orte/trappold/" target="_blank">http://www.sibiweb.de/orte/trappold/</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Besuch in Apold vom 15.-17.September 2006 zum Freiwilligentreff</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2006/09/17/besuch-in-apold-vom-15-17september-2006-zum-freiwilligentreff/</link>
		<comments>http://rumaenien.projekt-one.de/2006/09/17/besuch-in-apold-vom-15-17september-2006-zum-freiwilligentreff/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 17:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Apold]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

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		<description><![CDATA[da ich am Freitag hier in der Diakonie noch zutun hatte konnte ich erst nach dem Mittag starten. Mit dem Bus fuhr ich bis zum Flughafen Baneasa. Dort stellte ich mich an die Straße und hielt meine Schild mit den 2 Buchstaben &#8220;BV&#8221; den Autofahrern vor die Nase. Nach 10min durfte ich in einem Kleintransporter [...]]]></description>
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<p>da ich am Freitag hier in der Diakonie noch zutun hatte konnte ich erst nach dem Mittag starten. Mit dem Bus fuhr ich bis zum Flughafen Baneasa. Dort stellte ich mich an die Straße und hielt meine Schild mit den 2 Buchstaben &#8220;BV&#8221; den Autofahrern vor die Nase. Nach 10min durfte ich in einem Kleintransporter vorn zusteigen. <span id="more-118"></span><br />
Etwa 3-4 Stunden später in Braşov schaute ich mich am Bahnhof um. Der nächste Zug in meiner Richtung fuhr jedoch 2 Stunden später, so begab ich mich auf einen Brücke in der Nähe vom Ortsausgang. Wieder Schild ausgepackt, 10min gewartet und die Fahrt ging weiter. In Sighişora angekommen war es bereits dunkel.<br />
Von den nächsten 15km bis Apold/Trappold konnte ich die hälfte der Strecke durch Mitfahrgelegenheiten abdecken. Gegen 23Uhr erreichte ich das Pfarrhaus in Apold.</p>
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