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	<title>nächster Halt Sibiu &#187; Praktikumsbericht</title>
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	<description>Orte, Wanderungen und Alltagsschilderungen aus Rumänien</description>
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		<title>Wasser im Keller</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2005 13:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Constanta]]></category>
		<category><![CDATA[Medias]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bericht August2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest, für Copiii-Europei) mit dem Juli war dann auch das schöne -fast zu warme Sommer Wetter vorbei. Für manche waren die 14 Tage Sonnenschein ebenso schlimm wie die 2 Monate Regen zuvor. Wohl zwischen 20 und 30 Menschen haben diese Hitze nicht überlebt. Aber irgend wann war es dann mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><font size="-1">(Bericht August2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest, für Copiii-Europei)</font> </em></p>
<p>mit dem Juli war dann auch das schöne -fast zu warme Sommer Wetter vorbei. Für manche waren die 14 Tage Sonnenschein ebenso schlimm wie die 2 Monate Regen zuvor. Wohl zwischen 20 und 30 Menschen haben diese Hitze nicht überlebt. Aber irgend wann war es dann mit dem Sonnenschein vorbei und es gab wieder Regen. In einer Nacht vom Sonntag zum Monntag stellte ich fest das wir fast 50cm Wasser im Keller hatten. <span id="more-20"></span><br />
2 Tagen sehr starken Regen hatte die Kanalistation nicht stand gehalten und so gabe es einen Besuch bei uns im Keller. Dafür war die Heizung im Keller für die nächsten 4 Wochen ausser Betrieb. Und bis heute die Haupt-waschmaschiene und Wäschetrockner. 2 Ersatzgeräte -nicht ganz so technische aufgerüstet hielten dem Wasser stand und müssen  derzeit den Dienst versehen.<br />
  Mit dem Wissen das einem in der Dursche nur kaltes Wasser entgegen kommt, vergeht einem die Lust am duschen. Daher war ich über die Reparatur der Heizung rech froh.<br />
 Im Gegensatz zu manch anderen Straßen in Rumänien braucht man nach Ploiesti nicht mit Überschwemmung etc. zurechnen. So stellt sich vielmehr die Frage, wann ich dafür Zeit habe. Aber derzeit haben wir einen neuen Angestellten auf Probe, der wohl demnächst die eine oder andere Fahrt für mich übernehmen kann. Daher war ich auf der letzten Ploestie-Tour nicht allein.</p>
<p>  Besondere Reiseziele hatte ich für den August mir nicht vorgenommen. Daher sollte es wie so oft nach Sibiu gehen. Es gibt zwar einige Direcktverbindungen mit dem Bus/MicroBus oder Bahn, welche aber zeitlich mir nicht so gefallen. Mit etwas mehr Geld und etwas mehr Zeit kann man etwas früher in Sibiu sein, als mit den Direcktverbindungen. So zb.: über Medias. man fährt 2 Stunden früher los und ist 1 Stunde vor dem Direcktzug aus Bucuresti in Sibiu. Das klappt aber nur wenn der Zug keine Verspätung hat. Mein Zug hatte jedoch Verspätung. So hatte ich Zeit für einen Stadtbummel in &#351;.<br />
&#351; bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=24.35&lat=46.15' target='_blank'
						 title='Medias (46.15:24.35) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=38'
						 title='Medias (46.15:24.35) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, </p>
<p>4 Tage später konnte ich dann meine Eltern und meine Schwester in Bucuresti begrüssen. Da meine Eltern diese Ecke von Rumänien noch nicht kannte, wurde hier in Bucuresti nur geschlafen und gegessen. Am ersten Tag fuhren wir unter Sonnenschein an die Schwarzmeerküste nach Constanţa und Neptun. Leider hatten wir keine Badesachen mit. Am Abend ging es unter Gewitter wieder zurück. Für den 2. Tag war ein Ausflug zum Schloß Pele&#351; in Sinaia geplant. Anschließend ein Stadtbummel in Braşov und auf der Rückfahrt am Abend tauchte wie geplant ein Bär vor uns auf der Straße auf. Jedoch war dieses Bärenexemplar noch etwas jung. Aber für jemanden der noch nie einen Bären ausserhalb eines Käfigs gesehen hat, reichte dies. Am 3. und letzten Tag des Besuches meiner Eltern ging es über den Transfagara&#351;pas(Balea Lac) nach Sibiu. Den nördlichen Teil der Strecke bis zum Tunnel auf der Passspitze kannte ich schon. Wie viele andere Landstriche Rumäniens kann ich auch diesen empfehlen. Bedauerlicherweise zeigte sich bei uns eine Wolkedecke, welche die Fernsicht verhinderte.</p>
<p>Constanţa bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=28.65&lat=44.1666666667' target='_blank'
						 title='Constanta (44.1666666667:28.65) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=119'
						 title='Constanta (44.1666666667:28.65) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, <br />
Sinaia bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=25.5333333333&lat=45.3333333333' target='_blank'
						 title='Sinaia (45.3333333333:25.5333333333) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=116'
						 title='Sinaia (45.3333333333:25.5333333333) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, <br />
Bra&#351;ov bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=25.6&lat=45.65' target='_blank'
						 title='Brasov (45.65:25.6) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=60'
						 title='Brasov (45.65:25.6) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, <a href='http://www.mapquest.com/maps/map.adp?searchtype=address&formtype=address&latlongtype=degrees&latdeg=45&latmin=39&latsec=30.45&longdeg=25&longmin=36&longsec=30.45&zoom=6' target='_blank'
						 title='Brasov (45.65:25.6) auf Mapquest'>Mapquest</a>, <br />
Balea Lac bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=24.6166666667&lat=45.5666666667' target='_blank'
						 title='Balea Lac (45.5666666667:24.6166666667) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=63'
						 title='Balea Lac (45.5666666667:24.6166666667) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, <a href='http://www.mapquest.com/maps/map.adp?searchtype=address&formtype=address&latlongtype=degrees&latdeg=45&latmin=34&latsec=25.77&longdeg=24&longmin=37&longsec=25.77&zoom=6' target='_blank'
						 title='Balea Lac (45.5666666667:24.6166666667) auf Mapquest'>Mapquest</a>, </p>
<p>
</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/PICT0538.jpg" alt="PICT0538 in " /><br />
 Medias, Stadtmauern +Stadttor</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/2005_08_24_35.jpg" alt="2005 08 24 35 in " /><br />
Brasov -Schwarze Kirche</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/2005_08_23_43.jpg" alt="2005 08 23 43 in " /><br />
  Constanta</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/2005_08_23_66.jpg" alt="2005 08 23 66 in " /><br />
Constanta</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/2005_08_23_40.jpg" alt="2005 08 23 40 in " /><br />
Constanta</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/2005_08_23_56.jpg" alt="2005 08 23 56 in " /><br />leider ohne Badesachen &#8230;</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/2005_08_24_74.jpg" alt="2005 08 24 74 in " /><br />
   Junggeselle</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/PICT0586.jpg" alt="PICT0586 in " /><br />Taxi</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/PICT0392.jpg" alt="PICT0392 in " /></p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050831/PICT0621.jpg" alt="PICT0621 in " /><br />
Schnapsbrennerei</p>
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		<title>Sommer, Sonne, Regenwetter -Reisezeit</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2005/07/31/sommer-sonne-regenwetter-reisezeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2005 17:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[Moldau-Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[Rusciori]]></category>
		<category><![CDATA[Suceava]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bericht Juli 2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) So lange und so oft bin ich Bucuresti noch nie fern geblieben. In den ersten 18 Tagen habe ich mit dem Zug und Auto etwas mehr als 2000km zurück gelegt. Am Donnerstag vor dem 2. Juli Wochenende hatte ich den Dacia von der Diakonie mit den letzten Kleiderspenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><span>(Bericht Juli 2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest)</span> </em><br />
So lange und so oft bin ich Bucuresti noch nie fern geblieben. In den ersten 18 Tagen habe ich mit dem Zug und Auto etwas mehr als 2000km zurück gelegt.<br />
<span id="more-22"></span><br />
Am Donnerstag vor dem 2. Juli Wochenende hatte ich den Dacia von der Diakonie mit den letzten Kleiderspenden beladen. Das Ziel des ganzen Unternehmens war das Deutsche Forum in Suceava (dt.: Suczawa, ung.: Szucsáva). Leider hatte ich keine/n Mitfahrer/in gefunden. So wurde der Aufenthalt in Suceava nur zum Auspacken der Kleiderspenden, Essen und Schlafen genutzt. Die Klöster kannte ich ja schon größten teils alle.<br />
Und länger hätte ich wohl auch nicht bleiben sollen. Am Abend und nächsten Tag verwandelten sich dort einigen Bächlein zu mächtigen Flüßen.<br />
Suceava bei: Suceava bei <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=26.1833333333&lat=47.6666666667' target='_blank'
						 title='Suceava (47.6666666667:26.1833333333) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=56'
						 title='Suceava (47.6666666667:26.1833333333) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, </p>
<p>Die Ankunft in Bucureşti hatte ich für Sonntag Abend geplant, da die Heimfahrt über Sibiu gehen sollte. Auf der irgendwie endlosen -10stündigen Tour über Bistriţa, Tärgu Mureş und Mediaş wollte ich trotzdem noch einige Sehenswürdigkeiten mitnehmen. Die Gegend bis Bistriţa war ganz nett. Bis zum Stadtbummel in Bistriţa war die Fahrt ja ganz okay. Danach hatte ich mir im Straßenatlas einige Kirchen/Burgen/Klöster angekreuzt. Aber irgend wie erwiesen sich diese immer wieder als Entäuschung. Einerseits weil der Tourismus in Rumänien noch nicht ganz so populär wie bei uns ist. Und damit die Ausschilderung der Sehenswürdigkeit noch nicht sehr fortgeschritten ist. Andererseits weil sich beschilderte Bauwerke im Straßenatlas doch nicht so als der Renner erwiesen. Da mir wegen Kopfschmerzen der Kopf brummte habe ich die Strecke Mediaş &#8211; Sibiu ohne Stop zurück gelegt. Auf dieser Strecke gibt es dann wirklich Kirchenburgen die es sich lohnt angeschaut zu werden. Aber dort werde ich noch öfters vorbei kommen.</p>
<p>Vom Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag war ich dann auf dem Kinderbauernhof in Rusciori (dt.:Reußdörfchen, ung.: Oroszcsür) bei Sibiu.<a class="thickbox" title="Kinderferienlager in Rusciori" href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/2005_07_28_Rusciori_105.jpg"><img src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/thumbs/thumbs_2005_07_28_Rusciori_105.jpg" alt="Thumbs 2005 07 28 Rusciori 105 in " align="right" /></a><br />
Bei der nächsten kleineren Ausfahrt am Freitag dem 16. sollte es nach Ploiesti gehen. Hierbei handelte es sich nur um den monatlichen Transport den Lebensmittelpackete.<br />
Eigentlich sollte es schon am selben Freitag Abend wieder auf Reisen gehen. Aber um das Gepäck noch zu vervollständigen ging es erst am nächsten Morgen 9:39Uhr mit dem Zug nach Sibiu. Damit beginnt auch meine Urlaubszeit von mehr als 2 Wochen. Für eine Nacht war ich wieder Gast auf dem Kinderbauernhof in Rusiciori. Mit dem Bummelzug und 2 Umstiege in Copsa Mica und Blaj ging es am Sonntag nach Budapest. Da ich derzeit nur mit Pass und sonst nichts an Dokumenten hier bin, ist nach 90 Tagen ein weiterer Einreisestempel von Nöten.<br />
Budapest hatte ich als Ziel gewählt &#8212; da zur selben Stunde meine Freunde aus Dresden nach Budapest unterwegst waren. Deren eigentliches Ziel war natürlich Siebenbürgen <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in " class='wp-smiley' /><br />
<a class="thickbox" title="Deva" href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/2005_07_18_Budapest_86.jpg"><img src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/thumbs/thumbs_2005_07_18_Budapest_86.jpg" alt="Thumbs 2005 07 18 Budapest 86 in " align="left" /></a>Durch eine verspätete Komunikation konnte ich mich leider erst in Deva mit ihnen treffen. (Deva bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=22.9&lat=45.8666666667' target='_blank'
						 title='Deva (45.8666666667:22.9) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=16'
						 title='Deva (45.8666666667:22.9) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, )</p>
<p>Im Zugabteil von Budapest nach Deva hatte ich ein älteres Ehepaar aus Norwegen zu Gast, welches eine 2-wöchige Fahrradtour durch Rumänien vor sich hatte. In Arad stieg eine Gruppe von Jugendlichen zu, welche wohl von einem Musikfestival kam. Als Fahrziel stellte sich zufällig Iasi das im Osten Rumäniens liegt herraus. Angeblich hatten sie wohl kein Essen mehr und bettelten deshalb im halben Zug danach.<br />
Erst später auf der Parkbank in Devea merke ich das der Zug in den nächsten 300km keine längere Pause macht, und so die ärmsten wohl weiter hungern mußten.<br />
Von Deva kannte ich bisher nur den Bahnhof und davor liegenden McDonalds. In den 4 Stunden dir mir bis zum Treffen blieben, hatte ich genügend Zeit mir die Burg hoch oben anzusehen. Und etwas unerwartet fand ich im wohl alten Stadtzentrum ne ganzen Menge an Kneippen vor, bevor ich mich zum Nickerchen auf ne Parkbank mitten in der Stadt zurück zog.<br />
Irgendwann nach Mitternacht erreichte ich mit meinen Freunden den Kinderbauernhof in Rusciori bei Sibiu.<br />
Die nächsten 14 Tage lassen sich schnell auf einen Nenner bringen: Kinder, Kinder und Sonne. Meine Freunde und ich Rumänieninitiative Dresden-Strehlen) führten auf diesen Bauernhof eine Ferienlager mit Kinder aus Sibiu durch. Kinder aus Familien mit Alkoholproblemen, tätlichen Streitigkeiten bei den Eltern, Armut durch Arbeitslosigkeit oder (zu)vielen Kindern, etc&#8230;<br />
Während es in den Wochen davor fast jeden 3. bis 4. Tag regnete hatte wir  Sonnenschein pur.<br />
Es war aber auch die Zeit in der wohl fast genau so viele Leute in Rumänien durch die Hitze gestorben sind wie durch das Hochwasser zuvor.</p>
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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://rumaenien.projekt-one.de/2005/07/31/sommer-sonne-regenwetter-reisezeit/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/2005_07_08_015.jpg" title="Suceava und Bistrita" class="thickbox" rel="set_64" >
								<img alt="Thumbs 2005 07 08 015 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/thumbs/thumbs_2005_07_08_015.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-739" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/2005_07_08_093.jpg" title="Irgendwo zwischen Bistrita und Tärgu Mures" class="thickbox" rel="set_64" >
								<img alt="Thumbs 2005 07 08 093 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/thumbs/thumbs_2005_07_08_093.jpg" width="250" height="205" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/2005_07_18_Budapest_113_gross.jpg" title="Deva" class="thickbox" rel="set_64" >
								<img alt="Thumbs 2005 07 18 Budapest 113 Gross in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/thumbs/thumbs_2005_07_18_Budapest_113_gross.jpg" width="250" height="205" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/2005_07_18_Budapest_118.jpg" title="Deva" class="thickbox" rel="set_64" >
								<img alt="Thumbs 2005 07 18 Budapest 118 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050731/thumbs/thumbs_2005_07_18_Budapest_118.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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</div>

<p>Mehr Informationen über die Rumänieninitiative Dresden-Strehlen und ihr Sommerprojekt 2005 sowie dem Kinderbauernhof in Rusciori hier: <a href="http://www.ro-dd.net" target="_blank">http://www.ro-dd.net</a></p>
<p>Der Kinderbauernhof / Rusciori bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=24.0166666667&lat=45.8' target='_blank'
						 title='Rusciori (45.8:24.0166666667) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=131'
						 title='Rusciori (45.8:24.0166666667) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, </p>
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		<title>In 6,5 Stunden nach Suceava &#8230;</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2005/04/11/in-65-stunden-nach-suceava/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2005 18:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Moldau-Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[Suceava]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bericht April 2005, Markus Gärtner, Diakonie/SozialstationBukarest) und am nächsten Tag im gleichen Tempo zurück nach Bukarest. Außerorts waren es dann meist so 120km/h. Auch wenn auf rumänischen Landstraßen weit wenige erlaubt ist ist, sind die 120 ein halbwegs guter Kompromis zwischen Motorlärm des Dacia`s und einem schnellem vorwärtskommen. Der Ausflug war notwendig geworden weil sich [...]]]></description>
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<p><em><span>(Bericht April 2005, Markus Gärtner, Diakonie/SozialstationBukarest)</span></em></p>
<p>und am nächsten Tag im gleichen Tempo zurück nach Bukarest. Außerorts waren es dann meist so 120km/h. Auch wenn auf rumänischen Landstraßen  weit wenige erlaubt ist ist, sind die 120 ein halbwegs guter Kompromis zwischen Motorlärm des Dacia`s und einem schnellem vorwärtskommen. <span id="more-47"></span> Der Ausflug war notwendig geworden weil sich hier in Bukarest verschiedene Spenden für die Bukovina angesammelt hatten. Andere wiederrum traffen dafür zu spät in Bukarest ein. Zu zweit wurde der Dacia am Freitag mit den Sachen beladen und am Sonnabend kurz vorm Frühstück ging es los. Aufgrund personeller Veränderungen hier in der Diakonie blieb leider nur das Wochenende für die Fahrt übrig. Nach der Ankunft in Suceava (dt.: Suczawa, ung.: Szucsáva), entladen des Dacia`s und eine Stärkung bei McDonald`s ging es auf zur SightSeeingTour. Diesesmal zeigte uns die Leiterin des Deutschen Forums von Suceava die Klöster Voronet und Humorului. Nach nem Abstecher am selben Abend beim JugendForum ging es am Sonntag Morgen zurück nach Bukarest.</p>
<p>Neben rumänisch kann einen auf den Straßen auch ukrainisch, polnisch oder auch deutsch begegnen. In früheren Zeiten wurde hier auch noch viel jiddisch gesprochen. Der Bevölkerungsnnteil der Juden welcher während des 2.Weltkrieges stark abnahm, war lange Zeit auch Träge der deutschen Kultur in diesem Landstrich.</p>
<p>Mehr über die Bukowina/Buchenland: http://de.wikipedia.org/wiki/Bukowina<br />
Suceava bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=26.1833333333&lat=47.6666666667' target='_blank'
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		<title>Paste Fericit!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2005 17:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo (Bericht März 2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) Frohe Osten! Laut Wörterbuch müsste es wohl glücklich Ostern lauten. Während es in Deutschland selbst verständlich ist das Oster dieses Jahr im März gefeiert wird ist dies hier nicht der Fall. Auch wenn nicht jeder sich eng mit der orthodoxen Kirche verbunden fühlt, werden wohl ca. 90% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hallo</p>
<p>  <em><font size="-1">(Bericht März 2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) </font></em></p>
<p>Frohe Osten! Laut Wörterbuch müsste es wohl glücklich Ostern lauten. Während es in Deutschland selbst verständlich ist das Oster dieses Jahr im März gefeiert wird ist dies hier nicht der Fall. Auch wenn nicht jeder sich eng mit der orthodoxen Kirche verbunden fühlt, werden wohl ca. 90% der Rumänen Ostern am 1.Mai feiern.<span id="more-46"></span> Nach den othodoxen Kalender liegt der Unterschied zwischen den verschiedenen Osterfesten bis zu 6 Wochen. Jedes Jahr verringert sich der Abstand um eine Woche bis er wieder 6 Wochen beträgt. So kann man jetzt kurz vor Ostern nur mt Glück in den größeren Supermärkten Osterhasen finden. Da durch das ich zur Zeit der einzige Fahrer hier in der Diakonie bin, kommt es um so häufiger vor das ich bei den Älteren Herrschaften auf der Matte stehe. Und je öfter man vorbei kommt, um so mehr sollte man sich Gedanken machen wie man die &#8220;Bezahl&#8221;-Versuche möglichst höfflichst ablehnt. &#8220;Nehmen sie das, sie waren sie herzlich zu mir&#8221;. Oder auch   die direkte Frage nach &#8220;bani&#8221; kann einen schon mal gestellt werden. Entweder man ergreift dann schon vorher Flucht oder erntet dann böse Blicke wenn man das Geld wieder in die Hand der Oma zurück drückt. Um die Oma dann doch noch etwas glücklich zumachen kann, kann man sich dann noch überreden lassen wenigstens den Apfel anzunehmen.</p>
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050330/2005_03_04_03.jpg" title="Wahlkampf in Bukarest. Nachdem der ehemalige Bürgemeister jetzt Staatspräsident ist, muss ein Neuer her!" class="thickbox" rel="set_73" >
								<img alt="Thumbs 2005 03 04 03 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050330/thumbs/thumbs_2005_03_04_03.jpg" width="250" height="205" />
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050330/2005_03_07_006.jpg" title="    Bürogebäute und orthodoxe Kirchen: beides wird derzeit (und schon länger) in Rumänien am laufenden Band gebaut. Aber nicht jede Kirche scheint für die Ewigkeit bestimmt zu sein." class="thickbox" rel="set_73" >
								<img alt="Thumbs 2005 03 07 006 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050330/thumbs/thumbs_2005_03_07_006.jpg" width="250" height="205" />
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050330/PICT2935.jpg" title="In einigen Stadtteilen von Bukarest gehört das Pferd  noch zum Alltagsbild." class="thickbox" rel="set_73" >
								<img alt="Thumbs PICT2935 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2005/20050330/thumbs/thumbs_PICT2935.jpg" width="250" height="205" />
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		<title>5 Monate</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2005/02/22/5-monate/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2005 16:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Peles]]></category>
		<category><![CDATA[Sinai]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bericht Februar 2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) Eigentlich wollte ich dem Bericht mit der Überschrift Schnee beginnen. Aber das hatte ich ja schon im Dezember. Den Ende Januar kam dann auch hier nach Bukarest der Schnee. Und derzeit sind die Tage der letzten Schneehaufen gezählt. Wer die Medien in den letzten Wochen einigemaßen verfolgt hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><font size="-1">(Bericht Februar 2005, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) </font></em></p>
<p>Eigentlich wollte ich dem Bericht mit der Überschrift Schnee beginnen. Aber das hatte ich ja schon im Dezember. Den Ende Januar kam dann auch hier nach Bukarest der Schnee. Und derzeit sind die Tage der letzten Schneehaufen gezählt.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Wer die Medien in den letzten Wochen einigemaßen verfolgt hat konnte auch stets Rumänien in den Nachrichten finden. EU, Nato oder den neuen Präsidenten Rumäniens wollte ich damit nicht ansprechen. Minus 37 Grad war hier 1-2 Tage in den Zeitungen zu lesen. So im Schneekleid sah Bukarest gleich viel freundlicher aus. Es war mit einem mal viel gemütlicher hier. Keine Hektik auf den Straßen.<br />
Auch wenn im Schnee die Suche nach nem Parkplatz ne Nervensache sein kann und das Schnee räumen schon mal 2 Stunden in Anspruch nehmen kann, warte ich schon auf den nächsten Schnee. 600 Ortschaften waren tagelang ohne Strom. Vieler Orts funktioniert die Heizung nicht, da der Gasdruck wegen der Kälte zu gering war. In Berichten laß ich sogar davon das Schränke und Kleidungsstücke verbrannt wurden um gegen die Kälte ausharen. Ich habe nicht mit gezählt, aber so dürften ca. 10Personen diese Kältewelle nicht übelebt haben. Nicht alle sind wegen ihrer Armut (keine Heizung/Kleidung/Wohnung) gestorben. Einige sind mit ihrem Auto im Schnee stecken geblieben. Für andere kam der Krankenwagen zu spät, weil diese im Schnee stehn blieb. Oder andere fanden den Spaziergang bei Mondschein so toll.</p>
<p>Wenn die Menschheit kollektiv das Kalenderblatt für den Februar abreist und der März zum vorschein kommt, bin ich 5 Monate hier in Bukarest. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnee die Zeit vergeht. Würde ich nicht Bilder mit meiner DigiCam machen und diese mit nem Datum versehen könnte ich nur pauschal sagen was die letzten 5 Monate los war. Es sind ja eigentlich immer wieder die gleichen Dinge die hier auf Arbeit zu tun sind. Selbst wenn es eigentlich nie Routine ist/wird. Im Oktober und November hab ich noch so etwas wie ein Arbeitstagebuch geführt.<br />
Die letzten 3 Wochen war mein Kollege im Urlaub. Dadurch musste ich nun öffters mit dem Dacia auf die Straße. War zwar etwas Mehrbelastung, aber dafür hatte ich meine erste Dienstfahrt nach Sibiu. Die letzen 30 Tage waren auch im Freizeitbereich recht ausgefüllt. So ging es ja in der 2.Januarhälfte mit den 2 anderen Praktikanten Steffi und Friedemann sowie unserer Koordinatorin Kathi nach Sinai. Die Besichtigung des Schloß Peles stand auf dem Programm. Kann ich nur jedem weiter empfehlen. Zusätzlich waren wir noch mit der Seilbahn auf 1400m.<br />
Dann war ich noch bei ner rum-ortho. Hochzeit dabei. Wo ich mich für die Zeremonie nicht ganz so begeistern konnte. Das einen der Popa(orth. Pfarrer) während der Trauung auf zeremonielle Formverstöße aufmerksam macht fand ich nicht so toll.<br />
Vor 2 Wochen war mit den Gekos(German Embassy Kickers Old Stars) in Sibiu. Das bei 2 Stunden Fußball auch ein Rahmenprogramm dazu gehört ist wohl klar. Aber dazu will ich mich nicht äußern. <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in " class='wp-smiley' /> <br />
Und letzten Donnerstag war das Reflexionswochenende in Dacia. Nach nem Zwischenstop in Sibiu um dort das Nachtleben zukunden bin ich Montag in Brasov gelandet. Im Altenheim Blumenau war ich bei Mittagessen zu Gast bei Oma Erika. Und anschließend hat mich Steffi zur Oma Frida geführt. Nach nem Abstecher ins Cafe de Arte ging es wieder zurück nach Bukarest.</p>
<p><img alt="Sonntag 1 in " hspace="0" src="/bilder/rumaenien/2005/20050222/Sonntag_1.jpg" align="baseline" border="0" /></p>
<p><img alt="Sonntag 2 in " hspace="0" src="/bilder/rumaenien/2005/20050222/Sonntag_2.jpg" align="baseline" border="0" /></p>
<p>Schloß Peles in Sinia:<br />
<img src="/bilder/rumaenien/2005/20050222/PICT2135.jpg" alt="PICT2135 in " /></p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050222/PICT2145.jpg" alt="PICT2145 in " /></p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2005/20050222/PICT2149.jpg" alt="PICT2149 in " /></p>
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		</item>
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		<title>Parcul Cismigiu</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2005/01/15/cismigiu/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2005 15:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bukarest]]></category>
		<category><![CDATA[Parks]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bericht Januar 2005 für Copiii Europei, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) Entworfen wurde der Park 1847 von dem deutschen Gartenbauarchiteckten Wilhelm Mayer. Dieser wurde vom damaligen Fürsten Gheorghe Bibescu extra aus Berlin gerufen. 1854 wurde der Park Cismigiu offizell eingeweiht. Vorher befand sich an der Stelle des Parkes ein Sumpfgebiet welches von der Dambovita gespeist wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em>(Bericht Januar 2005 für Copiii Europei, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest)</em></p>
<p>Entworfen wurde der Park 1847 von dem deutschen Gartenbauarchiteckten Wilhelm Mayer. Dieser wurde vom damaligen Fürsten Gheorghe Bibescu extra aus Berlin gerufen. 1854 wurde der Park Cismigiu offizell eingeweiht.<span id="more-44"></span> Vorher befand sich an der Stelle des Parkes ein Sumpfgebiet welches von der Dambovita gespeist wurde. Damals wurde die Teichanlagen auch als Fischteiche angelegt. Aber heute ist dem ist mehr so. Jedes Flußbett und jeder Teich hat ein Betonbett. Und im Winter wird das Wasser abgelassen. Die Armut in der Bevölkerung würde sicher auf die schnelle zur Überfischung im Kleinen führen. Warum nun im Winter bei sämtliche Teichanlagen der Wasserspiegel auf ein Minimum gesenkt wird kann ich nur Vermutungen anstellen. Möglicherweise um Wartungsarbeiten durch zuführen oder vielleicht der Gefahr des Eisbruchs.<br />
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/2005_01_07-038.jpg" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/thumbs/thumbs_2005_01_07-038.jpg' alt="Thumbs 2005 01 07-038 in " align="left" /></a></p>
<p>Wer hier Ruhe sucht sollte in den Wintermonaten vorbei schauen. Dann wenn man vielleicht lieber vor dem Ofen sitzen sollte. Bei meiner ersten Schlendertour im Oktober durch den Park musste man regelrecht um einen Sitzplatz kämpfen. Die Cafes und die Spielplätze waren überfüllt. Aber jetzt in der Winterzeit -welche Ruhe. Hier und da einige Spaziergänge oder Rentner welche etwas lautstark diskutierten. Und freie Platzwahl.<br />
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/2005_01_07-045.jpg" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/thumbs/thumbs_2005_01_07-045.jpg' alt="Thumbs 2005 01 07-045 in " align="right" /></a></p>
<p>Wer im Sommer sich nicht an der Schlacht um einen Sitzplatz beteiligen will, kann sich auch ein Boot mieten and damit auf dem großem Teich seine Runden drehen oder den vielzähligen Wasserspielen seine Aufmerksamkeit zu kommen lassen.</p>
<p>Über die Weihnachts- und Silvesterzeit habe ich mir ne Auszeit gegönnt <a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/2005_01_07-047.jpg" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/thumbs/thumbs_2005_01_07-047.jpg' alt="Thumbs 2005 01 07-047 in " align="left" /></a>und war zur Bescherung in Deutschland bei meiner Familie. Da mein Bruder und meine Mutter für 3 Tag zu Besuch waren habe die Möglichkeit der Heimfahrt gleich genutzt. Silvester wurde dann auf einen Bauernhof in Rusciori (bei Hermannstadt/Sibiu) gefeiert. Und am Montag den 3. Januar gegen 5 Uhr war ich dann wieder hier in   Bucuresti. Mit der Jahreswende hat sich hier in der Diakonie nicht viel geändert nur das wir jetzt einer weniger sind. So das nun manche Sachen komplett auf mir abfallen.<br />
Da sich meine Sprachkenntnisse in den letzten Monaten nicht merklich verbessert haben, bin ich grad auf der Suche nach Sprachunterricht. In welcher Form auch immer. Jedenfalls hier auf Arbeit wird das nichts mit Sprache lernen. So das wars mal wieder. Auch wenns diesmal nicht ganz so viel ist.</p>
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/2005_01_07-038.jpg" title="Cismigiu-Park" class="thickbox" rel="set_63" >
								<img alt="Thumbs 2005 01 07-038 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/thumbs/thumbs_2005_01_07-038.jpg" width="250" height="205" />
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								<img alt="Thumbs 2005 01 07-039 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/thumbs/thumbs_2005_01_07-039.jpg" width="250" height="205" />
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/2005_01_07-041.jpg" title="Cismigiu-Park" class="thickbox" rel="set_63" >
								<img alt="Thumbs 2005 01 07-041 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/thumbs/thumbs_2005_01_07-041.jpg" width="250" height="205" />
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/2005_01_07-045.jpg" title="Cismigiu-Park" class="thickbox" rel="set_63" >
								<img alt="Thumbs 2005 01 07-045 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de//bilder/rumaenien/2005/20050115/thumbs/thumbs_2005_01_07-045.jpg" width="250" height="205" />
							</a>
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<p><em>Mehr über den Park Cismigiu: Hans Liebhardt, Deutsche in Bukarest, Zwei-drei Jahrhunderte erlebter Geschichte, ADZ-Verlag, 2003</em></p>
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		<title>Schnee &#8230;</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2004/12/20/schnee-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2004 07:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Moldau-Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[Suceava]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rumaenien.projekt-one.lkg-lauta.de/index.php/2004/12/20/schnee-2/</guid>
		<description><![CDATA[(Bericht Dezember 2004 für Copiii Europeiii, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) den gibt es dieses Jahr wohl nicht. Da war die Wahl zum Präsidenten wohl zu teuer als das man sich dieses Jahr noch Schnee leisten kann. Da bin ich die letzten 2 Wochen schon durch alle mir bekannten Geschäfte nach Winterschuhe gerannt und dann gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><font SIZE="2">(Bericht Dezember 2004 <em><font SIZE="2">für<br />
<strong>Copiii Europeiii</strong></font></em>, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation<br />
Bukarest)</font></em></p>
<p>den gibt es dieses Jahr wohl nicht. Da war die Wahl zum Präsidenten wohl zu teuer als das man sich dieses Jahr noch Schnee leisten kann. Da bin ich die letzten 2 Wochen schon durch alle mir bekannten Geschäfte nach Winterschuhe gerannt und dann gibt es keinen Schnee. Aber anhand dessen was mir dauernd über den Straßenverkehr bei Schnee in Bukarest erzählt wird, ist dies wohl auch besser so. <span id="more-49"></span>Wie schon erwähnt fand in den letzten 2 Wochen die Wahl zum Präsidenten statt. Beim ersten Durchgang gab es ein Kopf an Kopf rennen zwischen den beiden Favoriten. Darum wurde am 12.Dezember die Stichwahl abgehalten. Während meiner vielzähligen Rumänienaufenthalte habe ich das Rumänische Volk noch nie so aufgewühlt gesehen. An jeder Ecke wurde sich für diesen oder jenen Kanidaten ausgesprochen oder mit Spott über den anderen her gezogen. Selbst hier auf Arbeit machte dieses Thema nicht halt. So etwas ähnliches wird es wohl nur bei der nächsten Fußballweltmeisterschaft 2006 geben. Und ob Rumanien dabei ist wird sich erst in den nachsten 15 Monaten zeigen.<br />
<img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_092.jpg" ALIGN="left" alt=" in " /></p>
<p>Mit dem Kofferraum voller Kleiderspenden ging es am 1. Dezember nach Suceava (dt.: Suczawa, ung.: Szucsáva). Entgegen allen Erwartungen waren die Straßen zum rumänischem Nationalfeiertag weder wegen Aufmärschen gesperrt noch festlich geschmuckt. Genaus wie es fast keinen Schnee mehr gab. Den davor hatte uns jeder gewarnt und den Kopf geschüttelt. Am nachsten Tag wurde zur Klostertour aufgebrochen. Wem als Touri in Siebenburgen die Besichtigung der Kirchenburgen nahe gelegt wird, der sollte in der Region Moldau/Bucovina die Kloster besichtigen. Wer jetzt im Atlas suchen muss, sollte seine Blicke in der nord-östliche Ecke Rumäniens richten. Und von Suceava sind es ungefahr 40 km bis zur ukrainischen Grenze.  Zeit gab es nur fur 3 Kloster: Sucevita, Moldovita und Dragomirna. 2 oder 3 Kloster aus dieser Gegend deren Namen ich mir nicht sicher bin (Moldovita konnte aber dabei gewesen sein) wurden angeblich 1975 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Das ist ja heute nichts mehr Außergewöhnliches, aber wenn man bedenkt das es in der Dunklen Zeit war. Ich habe keine Ahnung wie das damalige Herrscherteam auf Einflüsse aus dem Ausland reagiert hat, darum nehme ich an das die nur möglich war weil es Deviesen gab. Vielleicht lag es aber auch daran das es orthodoxe Klöster sind. Aber wie es damit in der Zeit vor der Revolution aussah kann ich ebenfalls keine Antwort geben.<br />
<img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_04.jpg" alt=" in " /><br />
Mănăstirea Moldovita. Wer eine Leseschwache hat kann sich auch die Bibel anhand von Bilder auf den Außenwänden verinnerlichen. Innen gibts dann für jeden Tag das Bild eines Heiligen.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_142.jpg" alt=" in " /><br />
Mănăstirea Dragomirna.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_154.jpg" alt=" in " /><br />
Mănăstirea Dragomirna.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_037.jpg" alt=" in " /><br />
Mănăstirea Moldovita</p>
<p>Beinahe hätte ich den Bericht sogar vergessen. Deshalb ist dieses mal nichts touristisch sehenswertes über Bukarest zulesen. Aber fur die nächste Ausgabe gibt es da schon gewisse Ideen.</p>
<p>So das waren mal wieder einige Lebenszeichen aus dem unweihnachtlichen Bukarest. Hier noch einige Schnapschusse.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_11_24_12.jpg" alt=" in " /><br />
Ausgabestelle der Radkrallen an Falschparker.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_12_01.jpg" alt=" in " /></p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_04.jpg" alt=" in " /><br />
Wohl zur Abschreckung gegen die Raserei.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_12_06.jpg" alt=" in " /><br />
Auch Hunde wuhlen im Mull.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_171.jpg" alt=" in " /><br />
Die maximale Zuladung und Breite wurde noch lange nicht erreicht!</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_031.jpg" alt=" in " /><br />
&#8220;ECHT ERZGEBIRGE&#8221;. Rumanien ist ein dringend zu erschliesender Markt.<br />
Bis jetzt das einizige, das mich wirklich in Rumänien an Weihnachten erinnert.</p>
<p><img SRC="/bilder/rumaenien/2004/20041220/2004_12_03_006.jpg" alt=" in " /><br />
Hauptsache bunt und auffallig!</p>
<p>Suceava bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=26.1833333333&lat=47.6666666667' target='_blank'
						 title='Suceava (47.6666666667:26.1833333333) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=56'
						 title='Suceava (47.6666666667:26.1833333333) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, <br />
Kloster Gura Humorului bei: <a href='http://www.multimap.com/p/browse.cgi?scale=100000&lon=25.8833333333&lat=47.55' target='_blank'
						 title='Gura Humorului (47.55:25.8833333333) auf Multimap'>Multimap</a>, <a href='?show_kml=58'
						 title='Gura Humorului (47.55:25.8833333333) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, </p>
<p>Mănăstirea = Kloster</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Str. Lipscani</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2004/11/11/str-lipscani/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2004 16:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bukarest]]></category>
		<category><![CDATA[Haus-des-Volkes]]></category>
		<category><![CDATA[Lipscan]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bericht November 2004 für Copiii Europeiii, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) in manchen Touristenführer wird sie auch oft als Leipziger Straße bezeichnet. Ihre Länge würde ich auf 200-300 Meter schätzen und sie verläuft südlich der Universität in O-W-Richtung. Damals vor 250 Jahren war sie das Zentrum und heute liegt sie im geographischen Zentrum. Ungefähr bis 1900 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><font size="-1">(Bericht November 2004 für <b>Copiii Europeiii</b>,<br />
Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest)</font></em></p>
<p>in manchen Touristenführer wird sie auch oft als Leipziger Straße bezeichnet. Ihre Länge würde ich auf 200-300 Meter schätzen und sie verläuft südlich der Universität in O-W-Richtung. Damals vor 250 Jahren war sie das Zentrum und heute liegt sie im geographischen Zentrum. Ungefähr bis 1900 wurde hier reger Handel getrieben. Waren wurden auf der Leipziger Messe eingekauft und über mehrere Wochen (6-8 Wochen -eine Tour )hinweg nach Bukarest gefahren.<span id="more-53"></span> Im Jahre 1726 traffen 8 Wagen aus Leipzig in Bukarest ein. Die Händler waren Rumänen, Bulgaren, Griechen, Serben und aber auch Deutsche. Der Handel war so auf deutschsprachige Beziehungen aufgebaut das sogar die Handelkorrespondenz auf Deutsch geführt wurde. Durch den Handel entstanden ansehnliche Häuser, der Buchdruck wurde gefördert und Technik aus dem europäischen Westen eingeführt.<br />
Die Gegend um die Leipziger Straße wird auch als Altstadt bezeichnet. Man kann hier noch von Gassen reden, hier und da hat man Einblicke in die Hinterhöfe. Und kann nur vermuten wie es damals nur so von Händlern wimmelte.</p>
<p><a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/2004_11_14_11.jpg" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/thumbs/thumbs_2004_11_14_11.jpg' alt="Thumbs 2004 11 14 11 in " align="left" /></a></p>
<p>    <a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/2004_11_14_12.jpg" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/thumbs/thumbs_2004_11_14_12.jpg' alt="Thumbs 2004 11 14 12 in "  /></a><br />
    Str. Lipscani Hinterhof/Seitenstraße   </p>
<p>Angeblich soll es hier auch heute noch diese (Wochen)-Märkte geben. Bis jetzt kenne ich die Straße nur bei Nacht und bei Tageslicht im Regen. So sind mir hier ne ganze Menge an Läden für Hochzeitskleider aufgefallen. Und zur nächtlichen Stunde zieht es die Bukarester Jugend hier her, vielleicht auch die älteren Generation. Im Umfeld befinden sich ne ganze Menge an Clubs und Bars. Gara Lipscan und FireClub um nur zwei zu nennen. <br /> Warum schreibe ich überhaupt über diese Straße?<br />
Anstatt nur über meine Arbeit zu schreiben will ich ja auch schließlich etwas vom Land und den Leute hier weitergeben. Mal sehn -vielleicht werde ich jetzt jedes Mal etwas zu diesem Thema schreiben. Und selbst als oft hergereiste &#8220;Touri&#8221; erfährt man immer wieder was Neues. So war ich dieses Wochenende mit nem Freund im &#8220;Casa de Popurlutiara&#8221;(Haus des Volkes, Europa&#8217;s größtes Gebäude) und haben erfahren das niemand erfahren hat wie viel der Bau des Palastes gekostet hat. Ebenfalls ist nicht gekannt wie viel Gold für Verziehrungen dabei verwendet wurde. Die Eintrittspreise waren doch ganze schön gepfeffert find ich. 200.000Lei für Ausländische Besucher + 300.000Lei für die Fotografieerlaubnis. Aber für das Geld hat man zu wenige gesehen. Aber immer hin gehört ne Führung dazu.</p>
<p><a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/2004_11_12_28.jpg" class="thickbox" rel="" title=""><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/thumbs/thumbs_2004_11_12_28.jpg' alt="Thumbs 2004 11 12 28 in "  /></a></p>
<p>Sitzungszimmer, 66 Stühle gehören zum Tisch, der letzte (67.) mit Goldverziehrung ist noch nicht fertig bzw. noch in Planung      Blick vom Balkon, auf dem grünen Mittelstück der vor uns liegenden Straßen befinden sich Springbrunnen, die Länge  der hier sichtbaren Straße beträgt ca. 3km</p>
<p><a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/2004_11_12_37.jpg" class="thickbox" rel="" title="Haus des Volkes"><img src='http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/thumbs/thumbs_2004_11_12_37.jpg' alt="Thumbs 2004 11 12 37 in " align="left"  /></a>Der große Tanzsaal, die Verziehrungen an den Wänden sind alle mit Goldüberzug</p>
<p> Obwohl die Aussicht vom Balkon war net so schlecht. Aber vom 14 Stock wäre sie bestimmt noch besser gewesen. Dann sieht man wenigsten was Größenwahnsinn alles bewegen kann. Der Tag heute wird wohl als mein längster Arbeitstag hier als Praktikant in die Geschichte eingehen. Zusätzlich zum normalen Programm 9-17Uhr, wurde heute noch gegen 19Uhr eine blinde Frau in die Diakoniestation geholt. War schon ein Stück Arbeit sie in die Dacia zu setzten. Sie und ihre Pflegerin bleiben die Nacht über hier und morgen früh wird sie nach Brasov ins Altenpflegeheim gefahren. Obwohl ich jetzt vorm Rechner sitze und den Bericht fertig schreibe habe ich trotzdem noch zutun. Zeigen wo die Pampers liegen, größere Hausschuhe suchen, oder das etwas später Abendbrot zubereiten. Oder mir das Gehschimpfe der Pflegerin anhören weil irgend etwas nicht da ist. Aber irgend wie macht das sogar Spaß ihr dabei zuzuhören. Zugegeben mit dem rumänischen klappt es noch nicht so ganz. Und morgen früh gegen 7Uhr muss ich die Tür öffnen damit ihr Sohn ihr die Insulinspritze verabreichen kann. Danach Frühstück machen, und warten bis das 3er Gespann Richtung Brasov abfährt. Und irgendwann gegen 9Uhr geht es zum Großeinkauf. Dazwischen will ich selber auch noch frühstücken, etc. -wird wieder mal etwas hektisch. Aber dafür ist morgen mal wieder so ein Tag wo ich fast allein im Haus bin und so halb den &#8220;Laden schmeißen muss&#8221;. Keine Ahnung wann ich heute Abend in mein Zimmer wanke um mich schlafen zulegen. Jetzt ist es 23:22Uhr und ich muss noch den Dacia umparken und einkaufen will ich auch noch. Da werd ich wohl wieder nicht zum selbst auferlegtem Vokabel lernen kommen.  &#8230;<br />
Inzwischen war ich auch einkaufen. Werde jetzt den Bericht abschließen und den Dacia umparken.</p>
<p> Also dann bis zum nächsten Mal!</p>
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/2004_10_25_01.jpg" title="Besucher und Wasser/Kistenträger aus dem fernen Codlea -Friedemann Riebe" class="thickbox" rel="set_60" >
								<img alt="Thumbs 2004 10 25 01 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/thumbs/thumbs_2004_10_25_01.jpg" width="250" height="205" />
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			<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/2004_11_12_28.jpg" title="Haus des Volkes" class="thickbox" rel="set_60" >
								<img alt="Thumbs 2004 11 12 28 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/thumbs/thumbs_2004_11_12_28.jpg" width="250" height="205" />
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								<img alt="Thumbs 2004 11 12 37 in " src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2004/20041115/thumbs/thumbs_2004_11_12_37.jpg" width="250" height="205" />
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<p><em>Quelle:Hans Liebhardt, Deutsche in Bukarest, Zwei-drei Jahrhunderte erlebter<br />
  Geschichte, ADZ-Verlag, 2003</em></p>
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		<title>Zwei Wochen rum &#8230;</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2004/10/15/zwei-wochen-rum/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2004 15:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Brasov]]></category>
		<category><![CDATA[Burzenland]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bericht Oktober 2004 für Copiii Europeiii, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest) Ich bin seit dem 30.September in Bukarest. Meine Einreise nach Rumänien erfolgte aber schon einen Tag vorher. Die Zwischenstation war Sibiu. Da diese hier nicht meine erster Aufenthalt in Rumänien ist, ist mir nicht alles neu. Ebenso kenne ich schon einige Leute im Land. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><span style="font-size: x-small;">(Bericht Oktober 2004 für <strong>Copiii Europeiii</strong>, Markus Gärtner, Diakonie/Sozialstation Bukarest)</span></em></p>
<p><em><span style="font-size: x-small;"> </span></em> Ich bin seit dem 30.September in Bukarest. Meine Einreise nach Rumänien erfolgte aber schon einen Tag vorher. Die Zwischenstation war Sibiu. Da diese hier nicht meine erster Aufenthalt in Rumänien ist, ist mir nicht alles neu. Ebenso kenne ich schon einige Leute im Land. Aber darueber kann ich später mehr schreiben. <span id="more-65"></span><br />
<img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/07_diakoniestation.jpg" alt="07 Diakoniestation in "  /><br />
Diakoniestation</p>
<p>Da mein erster Arbeitstag Freitag der 1.Oktober war, ist das gestern mein 11. Arbeitstag gewesen. Es war ein sehr ruhiger Tag. Gestern Vormittag stand ein ne Visite bei einer älteren blinden Frau auf dem Programm. Da die Pflege durch ihre Kinder der Diakonie verwehrt wird und die Kinder selber wenig ihrer Plege interessiert waren. So war ihr Wohnraum kein schöner Anblick und es stank fast wie in einem Stall. Aber zum Glück bekommt Sie bald in einem Pflegeheim einen Platz. Anschließend war ich noch kurz mit dem Dacia unterwegst um Wäsche aus zuliefern. Punkt 12Uhr stand dann der weiße Fiat Transport mit Frank, Rita, Johann und Kathalina von Copiii-Europei vor der Diakoniestation.</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/01_besuch.jpg" alt="01 Besuch in "  /><br />
Rita, Johann, Kathalina und Franek</p>
<p>Nach ner Gesprächsrunde und Mittagessen wurde dann zur Stadtbesichtigung aufgebrochen.<br />
<img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/03_grosses_haus.jpg" alt="03 Grosses Haus in "  /><br />
Größenwahnsinn pur!!</p>
<p>Die letzten 10 Tage war ich damit beschäftigt als Beifahrer von Ionut durch Bucuresti zu fahren. Beim Ausliefern von Mahlzeiten, Nahrungspacketen oder Einkaufen zu helfen.</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/04_packete.jpg" alt="04 Packete in "  /></p>
<p>Nahrungspacket, werden je nach Bedarf zusammen gestellt. Und dabei Bekanntschaft mit der älteren Generation zumachen. Oder in der Diakoniestation ein gewisses Feeling für die Abläufe zu bekommen. Wobei ich bestimmt noch 2-3 Wochen brauche um voll dahinter zu steigen. Bis jetzt halte ich mich meistens in der Nähe von Ionut auf. Schliesslich muss soll ich ihm ja Arbeit abnehmen. Und er ist ja auch der Fahrlehrer für den Dacia und für Bucaresti-Neulinge. Habe aber fest gestellt das es in der Küche fast immer was zutun gibt. Und jetzt im Herbst steht das Laubfegen ganz hoch im Kurs. Das sind so die Tätigkeiten für zwischendurch wenn es nichts zutun gibt. Oder man einfach nicht nur rumstehen will. Bis jetzt kann ich nicht sagen das ich zufrieden mit der Arbeit bin. Aber es liegt wohl eher daran das ich von der ganzen Vorgängen nicht nicht den vollen Durchblick habe und ich meistens als Beifahrer unterwegts bin. Und somit habe ich noch keinen Einfluss auf die Dinge. Aber der erste Schritt ist getan. Diesen Mittwoch war ich das erst mal allein mit dem Dacia unterwegst. Meine Aufgabe war es an 4 Personen Essen aus zuliefern. Mit der Stadtkarte auf dem Beifahrersitz ging das irgend ganz gut. Habe zwar hin und wieder ne Straßeneinfahrt verpasst so das ich umkehren musste. Und da mir der Verkehr inzwischen fast nichts mehr ausmacht verlief die ganze Fahrt relativ Steßfrei. Und so alleine unterwegest gab es auch etwas Zeit mit den älteren Herrschaften zu reden oder sich anzubrüllen -wenn Ohren nich mehr so ganz wollen. Oder einen Kaffee mit zutrinken -ggrrr. Normalerweise trinke ich ja keinen Kaffee(ist nicht so ganz meine Geschmacksrichtung) Aber was kann man schon gegen die rumänische Gastfreundschaft tun? <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in " class='wp-smiley' />  Aber solche kleinen und größeren Plauderstunden sind ja auch ein Teil meiner Aufgabe hier.</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/10_kartoffelkauf.jpg" alt="10 Kartoffelkauf in "  /><br />
beladen des VW-Busses mit Kartoffeln. Aber irgendwie habe ich hier nen Posten bekommen bei dem ich nicht nur in Bucu tätig sein werde. So waren Ionut und ich letzte Woche Kartoffeln in einem Dorf(Vulcan) nahe Brasov kaufen. (Vulcan bei <a href='?show_kml=114'
						 title='Vulcan (45.6333333333:25.4166666667) auf GoogleEarth'>GoogleEarth</a>, <a href='http://maps.msn.com/map.aspx?&lats1=45.6333333333&lons1=25.4166666667&alts1=16.0934&ame=Vulcan' target='_blank'
						 title='Vulcan (45.6333333333:25.4166666667) auf MSM Maps'>MSM Maps</a>, )<br />
Und nächste Woche solls wieder dort hingehen. Sibiu wird auch 1-2 mal pro Monat angefahren. Bis jetzt war dafür Inut zuständig. Aber vielleicht kann ich das auch irgendwann übernehmen. Hab hier den Ruf als Sibiu-Kenner. Und in den nächsten Wochen wird irgendwann eine ältere Frau in eines der Altenpflegeheime nach Sibiu/Hermannstadt oder Brasov/Kronstadt gebracht. Wenn jetzt jemand wissen will wie es mir geht oder wie es mir gefällt. Kann ich da noch nicht klar antworten. Hab hier noch nicht so den Gefallen an Bukarest gefunden. Und das viele Grau der Stadt kann einen irgend doch etwas depressiv machen. Nein, man muss deswegen keine Angst um mich haben. Aber wenn man dann ne Fahrt mit dem Dacia durch diese Gaue Stadt vor sich hat, kann dies schon etwas die Laune senken. Aber bis jetzt sind dies ja alles Häuser und Straße ohne ne persöhnliche Beziehung. Aber ich bin mir sicher das wird sich ändern. Es ist ja schließlich nicht mein erster großer Umzug in ne völlig andere Gegend und so ist diese Erfahrung nicht ganz neu für mich. Wer mich in Bucuresti antrifft tut dies meistens im beisein meiner Digicam. Und hört dann von mir folgendem Satz: &#8220;<em>vielleicht gibts ja was interessantes zum fotografieren</em>&#8220;. Aber irgendwie hält sich das bis jetzt in Grenzen. Ich muss aber gestehen es gibt doch hin und wieder Ecken in Bucu die mich überraschen. So hat mich doch die Anzahl der Parks mit Kinderspielplätzen überrascht. (Ziehe bei so etwas immer Vergleiche mit Dresden -und bin des bzgl.etwas enttäuscht von Dresden). Oder die Anzahl der alten Gebäude, die aber leider immer mehr verfallen. Oder in manchen Straßen bin ich überrascht das hier noch ne Staßenbahn langfährt. Der Zustand der Schiene ist fast genauso schlecht die der der Straße. Oder mitte der Woche hat es mich durch eine Gegend im Sektor 5 geführt, wo es fast wie im Dorf aussah. Zur Zeit bin ich außerhalb der Dienstzeit nur zu Fuß unterwegs.(Ja ich bin so ein Typ vom Lande der auch mal eine Stück oder mehr zu Fuss läuft. <img src='http://rumaenien.projekt-one.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in " class='wp-smiley' /> ) Um ein Gefühl für die Stadt und den Verkehr zu bekommen.<br />
<img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/09_arcul_de_triumf.jpg" alt="09 Arcul De Triumf in "  /><br />
&#8220;Arcul de Triumf&#8221;,</p>
<p>bei einem meiner abendlichen Streifzüge. Und bin überrascht wie klein Bucu distanzmäßig doch ist. So rechne ich zur Zeit in Fussminuten. 15 Minuten bis zum InternetCafe, 40 bis zur Kirche, 35 bis zum Bahnhof oder 1 Stunde und 10min bis zum Caucescu-Bau. Ionut -mein Arbeitskollege hat mich deswegen als &#8220;creasy man&#8221; bezeichnet. Aber vielleicht diese oder nächste Woche werde ich auch mal die öffentlichen Verkehrsmittel testen. Es gibt hier den Bus, Straßenbahn und die Metro. Sonderbarer weise trauen die Bucurester hier keinen Nicht-Bukarester zu eine Straße oder Adresse zu finden. Will ich nur eine Adresse haben wird mir gleich der Weg gezeigt und wo ich lang fahren MUSS. Dies ist zwar schön und nützlich, aber ich bin doch hier um die Stadt kennen zulernen und meine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Der Bedeutung des Satzes :&#8221;ich brauche nur die Adresse&#8221; wird irgendwie missverstanden. So das war er, mein erster Bericht. Hoffe das er nicht gar zu unverständlich wirkt und etwas von meinen Eindrücken widerspiegelt. Ansonsten bis Mitte November auf dem nächsten warten oder mich persönlich per eMail ansprechen mfg markus Hier noch einige weitere Eindrücke:</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/02_registrieren.jpg" alt="02 Registrieren in "  /></p>
<p>sortieren und registrierung von Spenden<br />
<img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/05_mitarbeiter.jpg" alt="05 Mitarbeiter in "  /><br />
Frau Sterns und 2 der Angestellten: Roxana und Christina</p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/06_bueglen.jpg" alt="06 Bueglen in "  /></p>
<p><img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/08_dacia_logan.jpg" alt="08 Dacia Logan in "  /><br />
Der neue Dacia Logan<br />
<img src="/bilder/rumaenien/2004/20041015/11_kirche.jpg" alt="11 Kirche in "  /><br />
eine der vielen &#8220;zu gemauerten Kirchen&#8221; in Bucu</p>
<p><em></em></p>
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