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	<title>nächster Halt Sibiu &#187; Nächster Halt Sibiu</title>
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	<description>Orte, Wanderungen und Alltagsschilderungen aus Rumänien</description>
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		<title>Rumänienadventskalender 2009</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/12/05/rumaenienadventskalender-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitweise hatte ich die Hoffnung das es einen Rumänienadventskalender für 2009 geben wird aufgegeben.  Nicht jeder hatte die Hoffnung aufgegeben, und so werkelteten einige Rumänienfans um Gudrun Pauksch an einem Kalender für 2009. Für einen Adventskalender kommt diese Meldung ja um Längen zuspät. Aber besser spät als nie, hier her Link: http://rumaenienadventskalender.de/]]></description>
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<p>Zeitweise hatte ich die Hoffnung das es einen Rumänienadventskalender für 2009 geben wird aufgegeben.  Nicht jeder hatte die Hoffnung aufgegeben, und so werkelteten einige Rumänienfans um Gudrun Pauksch an einem Kalender für 2009.<span id="more-1142"></span></p>
<p>Für einen Adventskalender kommt diese Meldung ja um Längen zuspät. Aber besser spät als nie, hier her Link:<br />
<a href="http://rumaenienadventskalender.de/" target="_blank"><strong>http://rumaenienadventskalender.de/</strong></a></p>
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		<title>Kloster Moldoviţa / Mănăstirea Moldoviţa</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 16:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Moldau-Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor Petru Rareş im Jahre 1532 das Kloster errichtete befand sich im Ort Vatra Moldoviţei schon ein Kloster, nur wenige hundert Meter von der heutigen Position entfernt. Dieses frühere Kloster wurde von Alexandru cel Bun / Alexander der Gute erbaut. Jedoch zerstörte ein Erdbeben im 16. Jahrhundert das am Flussufer gelegene Kloster. Fünf Jahre nach [...]]]></description>
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<p>Bevor <strong>Petru Rare</strong>ş im Jahre <strong>1532</strong> das Kloster errichtete befand sich im Ort Vatra Moldoviţei schon ein Kloster, nur wenige hundert Meter von der heutigen Position entfernt.<span id="more-1000"></span> Dieses frühere Kloster wurde von <strong>Alexandru cel Bun</strong> / Alexander der Gute erbaut. Jedoch zerstörte ein Erdbeben im 16. Jahrhundert das am Flussufer gelegene Kloster.<br />
Fünf Jahre nach der Fertigstellung des Kloster im Jahr <strong>1537</strong>, wurde die Kirche mit Malereien Innen und Außen versehen. Neben der Darstellung biblischer Szenen wurden damals &#8220;aktuelle&#8221; Ereignisse auf den Wänden verewigt. So befindet sich auf der äußeren Südseite der Kirche eine Darstellung der <strong>Belagerung Konstantinopels</strong> aus dem Jahr 1453.<br />
Die orthodoxe Kirche ist der Mariä Verkündigung geweiht.</p>
<p>
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_04_08_Moldovita/2007_04_08_Moldivita_Bistritz_008.JPG" title="" class="thickbox" rel="singlepic1578" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/cache/1578__160x120_2007_04_08_Moldivita_Bistritz_008.JPG" alt=" in "  />
</a>
Ohne die Bedeutung des Kloster Moldoviţa schmälern zu wollen, würde ich das Kloster eher als &#8220;Klösterchen&#8221; bezeichnen. Ohne die alle Moldauklöster verglichen zu haben, erschien mir dieses Kloster kleiner als die von mir besuchten. Die eigentliche Anlage des Klosters &#8211; die mit der Wehrmauer &#8220;verwachsenen&#8221; Wirtschafts- und Aufenthaltsgebäude waren kleiner ebenso wie die gesamte Fläche des Klosters.</p>
<p>Neben dem Kloster in Moldoviţa lies  Petru Rareş Kirchen und Klöster in Humor, Baia, Botoşani, Hârlău, Târgu Frumos errichten oder neu aufbauen.<br />
<strong>Quellen, Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.romanianmonasteries.org/bucovina/moldovita" target="_blank">http://www.romanianmonasteries.org/bucovina/moldovita</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Moldoviţa" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Moldoviţa</a></li>
<li><a href=" http://ro.wikipedia.org/wiki/Mănăstirea_Putna" target="_blank"> http://ro.wikipedia.org/wiki/Mănăstirea_Putna</a></li>
<li><a href="http://ro.wikipedia.org/wiki/Petru_Rareş" target="_blank">http://ro.wikipedia.org/wiki/Petru_Rareş</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Kloster Putna / Mănăstirea Putna</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast in Sichtweite  der ukrainische Grenze fahren wir von (Marginea), Gălăneşti über Vicovu de Jos nach Putna. Obwohl das Kloster in einem Tal verborgen liegt, sind es von hier weniger als 10km zur ukrainischen Grenze. Noch bevor  Kloster in Sichtweite kommt, kann man auf einer Wiese links(westlich) des Kloster den Schriftzug &#8220;Stefan&#8221; entdecken. Sträucher, Pflanzen [...]]]></description>
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<p>Fast in Sichtweite  der ukrainische Grenze fahren wir von (Marginea), Gălăneşti über Vicovu de Jos nach Putna. Obwohl das Kloster in einem Tal verborgen liegt, sind es von hier weniger als 10km zur ukrainischen Grenze.<span id="more-936"></span><br />
Noch bevor  Kloster in Sichtweite kommt, kann man auf einer Wiese links(westlich) des Kloster den Schriftzug &#8220;Stefan&#8221; entdecken. Sträucher, Pflanzen wurden auf dieser Wiese so angeplanzt das diese den Namen Stefan  zeigen.<br />
<strong>Stefan der Große (Ştefan cel Mare)</strong> war es, der das Kloster im Jahre 1466 gründete. Einer Sage nach schoss Ştefan cel Mare von einem nahem Berg einen Pfeil in das Tal. Dort wo der Pfeil auf die Erde traff lies Stefan einen Altar und später das Kloster errichten <strong>1466 -1469</strong>. Im Jahr <strong>1470 erfolgte  die Einweihung des Klosters</strong>. Das Putna Kloster war erste Gründung einer religiösen Stätte durch Ştefan cel Mare.<br />
Die Klosterkirche sowie Teile der Mauer bzw. Tore wurde wegen Zerstörung und Baufälligkeit neu aufgebaut.
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_04_07_Putna/2007_04_07_Humorului_Putna_080.JPG" title="" class="thickbox" rel="singlepic1561" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/cache/1561__160x120_2007_04_07_Humorului_Putna_080.JPG" alt=" in "  />
</a>
 Daher fehlen die typischen Fresken, die beim Wiederaufbau der Klosterkirche 1653 &#8211; 1662 nicht erneuert wurden.<br />
Lange Zeit war das Kloster ein kulturelles und geistiges Zentrum der orthodoxen Kirche. Verschiedenste Schriften wie religiöse Texte oder Chroniken wurde von hier aus kopiert und weiter verbreitet. Ebenso wurde die Ausbildung der Geistlichen und Chronisten gefördert.</p>
<p>Stefan der Große starb am 2. Juli 1504 in Suceava und wurde kurze Zeit später auf dem <strong>Friedhof</strong> des Klosters Putna beerdigt. Zusätzlich wurden auf dem Friedhof seine zweite Ehefrau Maria von Mangop und seine dritte Frau Maria Voichita zu Grabe getragen. An anderen Stellen des Friedhofes befinden sich Gräber einige der Nachfahren von Stefan, von moldauischen Geistlichen, von Förderer des Klosters und das Grab des Heiligen Hierarchen Ilie Iorest.</p>
<p>Aufgrund der Bedeutung des Klosters als früheres religiöses Zentrum, das sich hier befindende Grab Stefans und der Sammlung wertvoller historischer Gegenstände wird das Kloster jährlich von tausenden Touristen und Pilgern besucht.<br />
So wurde vor dem Kloster in großer Parkplatz für Autos und Busse angelegt. Es gibt öffentliche Toiletten.<br />
Innerhalb der Mauern des Klosters gibt es neben dem <strong>Muesum</strong> auch eine kleine Ecke mit alten Grundmauern und Ausgrabungsgegenständen.</p>
<p><strong>Quellen, Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Putna" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Putna</a></li>
<li><a href="http://ro.wikipedia.org/wiki/Mănăstirea_Putna" target="_blank">http://ro.wikipedia.org/wiki/Mănăstirea_Putna</a></li>
<li><a href="http://www.romanianmonasteries.org/bucovina/putna " target="_blank">http://www.romanianmonasteries.org/bucovina/putna </a></li>
<li><a href="http://www.culturalromtour.com/gr/sehenswurdigkeiten_das-kloster-putna_67.html" target="_blank">http://www.culturalromtour.com/gr/sehenswurdigkeiten_das-kloster-putna_67.html</a></li>
<li><a href="http://www.putna.ro/" target="_blank">http://www.putna.ro/</a></li>
<li><a href="http://www.rotravel.com/Platze/Die-Schwarzmeerkuste/Die-bemalten-kloster-der-Sudbukovina/Putna" target="_blank">http://www.rotravel.com/Platze/Die-Schwarzmeerkuste/Die-bemalten-kloster-der-Sudbukovina/Putna</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Kloster Humor / Mănăstirea Humor</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/05/13/kloster-humor-m-n-stirea-humor/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 22:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[Moldau-Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1993 wurden 7 Klöster bzw. Klosterkirchen der so genannten &#8220;Moldauklöster&#8221; in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen.  Bekannt sind die Klöster einerseits für die Fresken auf den Außen- und Innenwänden der Klosterkirchen sowie für die Legende nach der der Fürst Ştefan cel Mare versprach eine Kirche oder Kloster für jeden errungenen Sieg zu [...]]]></description>
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<p>Im Jahr 1993 wurden 7 Klöster bzw. Klosterkirchen der so genannten &#8220;Moldauklöster&#8221; in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen.  Bekannt sind die Klöster einerseits für die Fresken auf den Außen- und Innenwänden der Klosterkirchen sowie für die Legende nach der der Fürst <strong>Ştefan cel Mare</strong> versprach eine Kirche oder Kloster für jeden errungenen Sieg zu bauen. <span id="more-897"></span><br />
Zwischen dem 15. &#8211; und 16. Jahrhundert entstanden so durch Ştefan cel Mare dem Fürst der Moldau und seinen Nachfolgern etwa
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2007/2007_04_07_Humorolui/2007_04_07_Humorului_Putna_030.JPG" title="" class="thickbox" rel="singlepic1553" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/cache/1553__160x120_2007_04_07_Humorului_Putna_030.JPG" alt=" in "  />
</a>
 40 Gotteshäuser in der Moldau.</p>
<p>Im Jahr <strong>1415</strong>, in der Zeit des Alexandru cel Bun / Alexander der Gute, wurde die Kirche &#8220;Adormirea Maicii Domnului” errichtet. Später <strong>1530</strong>, wurde unter dem Fürsten Petru Rareş durch den Großkanzler Teodor Bubuiog die Kirche wieder aufgebaut und die Klosteranlage nach dem heutigen Bild erweitert.<br />
Die Fresken erstanden vermutlich um 1535 durch den Maler Toma Zugravul.<br />
1641 lies Vasile Lupu die Klosteranlage befestigen und errichtete eine Turm zur Verteidigung.</p>
<p>Einige der Klöster mit ihren Fresken sind für ihre individuellen Farben bekannt. In Humor sind es besonders die Farben Rot mit Grün, Rosa, Blau und Orange.</p>
<p>Das Kloster befindet sich in dem kleinen Ort Humorului in etwa 5km Entfernung zur Stadt Gura Humorului.<br />
<strong>Links, Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gurahumorului.info/ro/" target="_blank">http://www.gurahumorului.info/ro/</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Humor" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Humor</a></li>
<li><a href="http://www.romanianmonasteries.org/bucovina/humor" target="_blank">http://www.romanianmonasteries.org/bucovina/humor</a></li>
<li><a title="Die Kirche „Adormirea Maicii Domnului” des Klosters Humor" href="http://www.rumaenien-info.at/de/reisefuehrer/weltkulturerbe/170" target="_blank">http://www.rumaenien-info.at/de/reisefuehrer/weltkulturerbe/170</a></li>
<li><a href="http://humora.tripod.com/" target="_blank">http://humora.tripod.com/</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Dârjiu (deutsch: Ders/Dersch, ungarisch Székelyderzs)</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/05/08/darjiu-deutsch-dersdersch-ungarisch-szekelyderzs/</link>
		<comments>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/05/08/darjiu-deutsch-dersdersch-ungarisch-szekelyderzs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenburg]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1999 gehört die Kirchenburg zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der jetzige Aufbau und die Größe der Kirchenburg im Dorf Dârjiu im spätgotischen Stil Stil erfolgte im 15.Jahrhundert. Die Anfänge der Sekler-Kirchenburg gehen auf das 13. &#8211; 14. Jahrhundert zurück. Obwohl die Kirchenburg nicht von den Siebenbürger Sachsen errichtet wurde, gleicht die Kirchenburg in vielerlei Hinsicht [...]]]></description>
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<p>Seit 1999 gehört die Kirchenburg zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der jetzige Aufbau und die Größe der Kirchenburg im Dorf Dârjiu im  spätgotischen Stil Stil erfolgte im 15.Jahrhundert. <span id="more-848"></span>Die Anfänge der Sekler-Kirchenburg gehen auf das 13. &#8211; 14. Jahrhundert zurück. Obwohl die Kirchenburg nicht von den Siebenbürger Sachsen errichtet wurde, gleicht die Kirchenburg in vielerlei Hinsicht dem Aufbau und Struktur sowie der Größe den sächsischen Kirchenburgen.</p>
<p>Die Wehrmauern haben in etwa eine Höhe von 5 Metern und bilden zum Schutz der Kirche  mit den Türmen ein Viereck. 
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/2009_02_27_Darjiu/img_2507.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic1526" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/cache/1526__160x120_img_2507.jpg" alt="1526 160x120 Img 2507 in "  />
</a>
 Wie in anderen Kirchenburgen befanden sich auch hier innerhalb der Mauern Speck- oder Kornkammern. Auf der Außenseite des Süd-West Turmes der Wehrmauer wurde im Jahr 1622 eine Sonnenuhr angebracht.</p>
<p>Im 19. Jahrhundert wurden in der Kirchen gothische Fresken entdeckt. Die Fresken deren Thema die Ladislaus-Legende zu Grunde liegt, wurden 1411 (oder 1419) von Paul von Ung angefertigt.<br />
In der Ladislaus-Legende kämpft Herzog Ladislaus I. zusammen mit König Salomon (1063-1074) gegen die einfallenden Kumanen.</p>
<p>Mein Besuch des Dorfes Dârjiu fiel in die kältere Jahreszeit. Der Schnee schmolz und die Straße im Dorf verwandelte sich zu einer Schlammpiste. Aus ungeklärten Gründen war die Straße im Dorf noch etwa 300m außerhalb nicht geteert, so das der Besuch unwillkürlich nicht den besten Eindruck hinter lies.</p>
<p><strong>Links, Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dârjiu" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Dârjiu</a></li>
<li><a href="http://www.szekelyderzs.com/">http://www.szekelyderzs.com/</a></li>
<li><a href="http://www.dreamdestinations.ro/2009/04/05/asezari-sasesti-biserica-cetate-darjiu-harghita/" target="_blank">http://www.dreamdestinations.ro/2009/04/05/asezari-sasesti-biserica-cetate-darjiu-harghita/</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Archita (deutsch: Arkeden, ungarisch: Erked)</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/05/05/archita-deutsch-arkeden-ungarisch-erked/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 10:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gästehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der scheinbar entlossen Fahrt auf der holprigen Straße zeigt sich  zu unserer Freude in der Ferne endlich der Kirchturm der Kirchenburg und gleich darauf auch die ersten Häuser von Archita. Zu meinem nächsten Besuch werde ich vielleicht mit dem Zug anreisen, da das Dort genau an der Bahnlinie zwischen Brasov (dt. Kronstadt) und Sighisoara(dt. [...]]]></description>
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<p>Nach der scheinbar entlossen Fahrt auf der holprigen Straße zeigt sich  zu unserer Freude in der Ferne endlich der Kirchturm der Kirchenburg und gleich darauf auch die ersten Häuser von Archita.<span id="more-828"></span><br />
Zu meinem nächsten Besuch werde ich vielleicht mit dem Zug anreisen, da das Dort genau an der Bahnlinie zwischen Brasov (dt. Kronstadt) und Sighisoara(dt. Schäßburg) liegt. Der Grund für den Besuch dieses Dorfes ist die Kirchenburg, vor der wir auch das Auto parken. Obwohl die Mauern recht niedrig erscheinen wirkt die ganze Anlage der Kirche samt Befestigung durch die verschiedenen Türme sehr imposant. Leider bestätigt schon das äußere Bilder, welches sich innen bestätigen sollte, das die Kirchenburg Reperatur bedürftig ist.
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/2009_03_14_Arkeden/img_2807.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic1598" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/cache/1598__160x120_img_2807.jpg" alt="1598 160x120 Img 2807 in "  />
</a>
<br />
Leider offenbart das große Haupttor der Mauer nicht ob eine Besichtigung dieser möglich ist oder welche Person einen Schlüssel besitzt. Irgend wann nach etwa 15 -20 Minuten stehen wir der einzig verbliebenen Sächsin im Dorf gegenüber und erhalten unsere Kirchenführung.<br />
Ein Fenster ist mit Plastikfolie provisorisch &#8220;gestopft&#8221;, die Holzbretter des Kirchenbodens sind Morsch und in den Wänden sind Risse zu sehen. Der Putz der Kirche bröckelt herab, und der Dachstuhl sowie das Dach des Kirchturms wirken wie ein Flickenteppich auf mich. Obwohl es diese gewissen Baumängel gibt, ist die Struktur der Anlage jedoch sehr gut erhalten. So sind von ehemals neun Türmen noch sieben Stück erhalten.</p>
<p>Deutsche Siedler welche vermutlich aus dem Repser Stuhl kammen, gründeten das Dorf wahrscheinlich um 1200. Bis zur Auflösung der  Sächsischen Nationsuniversität im Jahr 1876 gehört Arkeden politisch zum Schäßburger Stuhl.<br />
Die Ansiedlung von Rumänen und Zigeuner erfolgte nach 1700. Obwohl sich das Dorf in etwa auf der Grenze zwischen den Gebiet der Siebenbürger Sachsen und der Ungarn bzw. Sekler befindet, gab/gibt es nur wenige Ungarn im Dorf.</p>
<p><strong>Übernachtung:</strong><br />
Im Dorf gibt es die Möglichkeit der Übernachtung im Pfarrhaus wo wie in einem Gästehaus.
<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/2009_03_14_Arkeden/img_2813.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic1604" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2009/cache/1604__160x120_img_2813.jpg" alt="1604 160x120 Img 2813 in "  />
</a>
</p>
<p>Das <strong>Pfarrhaus</strong> in Arkeden wird von der evangelischen Kirchgemeinde Schäßburg/Sighisoara aus verwaltet.  Für kurzfristige Anfragen kann sicher die Burghüterin (Hausnummer 249) im Dorf helfen. Jedoch ist es besser das Pfarramt in Schäßburg zu  benachrichtigen (<a href="http://www.ev-kirche-schaessburg.ro/" target="_blank">http://www.ev-kirche-schaessburg.ro</a>)<br />
Im Pfarrhaus befinden sich etwa 10 Betten, jedoch ist das Haus im Moment(März 2009) noch recht spartanisch eingerichtet. Ein Ausbau für den ständigen Gästebtrieb ist geplant.</p>
<p>Gegenüber der Kirchenburg befindet sich das <strong>Gästehaus</strong>. Nach vorheriger Kontaktaufnahme ist auch dort eine Übernachtung mit Vollpension möglich.<br />
Adresse:  <a href="http://www.archita.ro" target="_blank">http://www.archita.ro</a></p>
<p><strong>Quellen, Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.arkeden.de/" target="_blank">http://www.arkeden.de/</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Archita" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Archita</a></li>
<li><a href="http://www.siebenbuerger.de/ortschaften/arkeden/" target="_blank">http://www.siebenbuerger.de/ortschaften/arkeden/</a></li>
<li><a href="http://www.archita.ro" target="_blank">http://www.archita.ro</a> &#8211; Gasthaus</li>
<li><a href="http://www.ev-kirche-schaessburg.ro/" target="_blank">http://www.ev-kirche-schaessburg.ro</a></li>
</ul>
[[Show as slideshow]]
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		</item>
		<item>
		<title>Kloster Horezu / Hurezi</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/04/28/kloster-horezu-hurezi/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Horezu]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Das seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Kloster wurde in den Jahren 1691 &#8211; 1697 im Auftrag des damaligen Herrschers der Walachei Constantin Brâncoveanu errichtet. Einer Legende zufolge gaben die Rufe  der Eule aus den dortigen Wäldern dem Ort seine Bezeichnung. Aufgrund verschiedener Stiftungen gibt es auf dem Gelände des Klosters und in der [...]]]></description>
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<p>Das seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Kloster wurde in den Jahren 1691 &#8211; 1697 im Auftrag des damaligen Herrschers der Walachei Constantin Brâncoveanu errichtet.<span id="more-249"></span><br />
Einer Legende zufolge gaben die Rufe  der Eule aus den dortigen Wäldern dem Ort seine Bezeichnung.<br />

<a href="http://rumaenien.projekt-one.de/bilder/rumaenien/2008/2008_07_22_kloster_horezu/2008_07_19_Besuch_Ellis_0063.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic1187" >
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</a>
<br />
Aufgrund verschiedener Stiftungen gibt es auf dem Gelände des Klosters und in der näheren Umgebung insgesamt 5 Kirchen bzw. Kirchengebäude:</p>
<ul>
<li>Die Hauptkirche, 1696 &#8211; 1697</li>
<li>Die Bolniţa, eine Stiftung der Frau Maria Brâncoveanu, außen im östlichen Teil des Klosters gelegen, 1667 &#8211; 1699 erbaut</li>
<li>Das Kirchlein des heiligen Apostelnenis, eine Stiftung des Erzabtes Iohann, des ersten Vorstehers des Klosters, etwa 500m nördlich des Klosters gelegen</li>
<li>Das Kirchlein des heiligen Stefans, eine Stiftung von Stefan Brâncoveanu, des zweiten Sohnes des Herrschers, westlich auf der anderen Seite des Flußes Romani gelegen, erbaut 1703</li>
<li>Die Kirche des heiligen Erzengels Michael, eine Stiftung des Herrschers Constantin Brâncoveanu, südlich des Einganges zum Kloster gelegen. Sie wurde im Jahr 1708 für die Bewohner des Dorfes errichtet.</li>
</ul>
<p>In und um die Stadt Horezu herum gibt es viele, für ihrer Keramikerzeugnisse bekannte, Töpferwerkstätten.</p>
<p>Link:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Horezu" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Horezu</a></p>

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		<title>GPS-Daten für den Brukenthal-Kulturweg verfügbar</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 14:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Harbachtal]]></category>
		<category><![CDATA[KML]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel-von-Brukenthal]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Portal www.gps-tour.info stehen nun alle neun Touren des Brukenthal-Kulturweges download bereit. Nach einer kurzen Anmeldung können die Touren in verschiedene Formate auf dem heimischen Computer geladen und damit auch auf ein GPS-Gerät und kopiert und gespeichert werden.  Die Tourdaten stehen in neun verschiedenen Datei-Formaten zur Verfügung, inklusive für GooglEarth. Zusätzlich gibt es noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Über das Portal <a href="http://www.gps-tour.info/de/community/tours.Hosman.html" target="_blank">www.gps-tour.info</a> stehen nun alle neun Touren des Brukenthal-Kulturweges download bereit. Nach einer kurzen Anmeldung können die Touren in verschiedene Formate auf dem heimischen Computer geladen und damit auch auf ein GPS-Gerät und kopiert und gespeichert werden. <span id="more-759"></span><br />
Die Tourdaten stehen in neun verschiedenen Datei-Formaten zur Verfügung, inklusive für GooglEarth. Zusätzlich gibt es noch diverse andere hilfreiche Informationen.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.kulturland.net/2009/03/07/249/" target="_blank">http://www.kulturland.net/2009/03/07/249/</a></p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hosman-durabil.org/" target="_blank">http://www.hosman-durabil.org/<br />
</a><a href="http://www.kulturland.net/" target="_blank">http://www.kulturland.net/</a><br />
<a href="http://www.gps-tour.info/de/community/tours.Hosman.html" target="_blank">http://www.gps-tour.info/de/community/tours.Hosman.html</a></li>
</ul>
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		<title>Fahrt nach Deutschland</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/03/12/fahrt-nach-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas zu schnell für mich und meine Umwelt führen mich meine Wege wieder nach Deutschland zurück. Die Antwort auf das Vorstellungsgespräch in Brasov war leider negativ und sonst hielten sich die Resonzen auf meine Bewerbungen arg in Grenzen. Selbst wenn ich meinen Abschied mit dem Wort &#8220;definitiv&#8221; erkläre bzw. verständlicher machen möchte, ist es aber [...]]]></description>
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<p>Etwas zu schnell für mich und meine Umwelt führen mich meine Wege wieder nach Deutschland zurück. <span id="more-741"></span>Die Antwort auf das Vorstellungsgespräch in Brasov war leider negativ und sonst hielten sich die Resonzen auf meine Bewerbungen arg in Grenzen.<br />
Selbst wenn ich meinen Abschied mit dem Wort &#8220;definitiv&#8221; erkläre bzw. verständlicher machen möchte, ist es aber keine Abkehr von Rumänien.  Es ist hoffentlich nur eine Unterbrechung.<br />
Meine Rückkehr geschieht großteils aus finanziellen Gründen, so das mir der Abschied schon etwas schwer fällt.<br />
Die Chancen in Deutschland momentan eine Arbeit zu finden sind natürlich nicht sehr groß, aber etwas Abstand und Verarbeitung der letzten vier Jahre Rumänienaufenthalt sind sicher mal ganz gut.</p>
<p>Im Moment versuche ich mein ganzes Hab&amp;Gut auf möglichst kleinen Raum zu verstauen. Dies bereitet natürlich etwas Schwierigkeiten, das einiges in den Müll wandert bzw. verschenkt wird. Hoffentlich hat hat das Auto auch genügend Stauraum.</p>
<p>Im Moment liegen noch 10 Tage Rumänien vor in denen ich noch einiges vor die Linse bekommen möchte. Einen kurzen Ausflug in das Harghita-Gebiet, welches mir schon beim letzten Besuch vor 10Tagen  so gut gefallen hat wird es geben. Wenn genügend Zeit bleibt ein kurzer Ausflug in Richtung des Lotru-Gebirges, nach Brezoi und Voineasa.<br />
In der Nähe von Sebeş gibt es die &#8220;Râpa Roşie&#8221; und von dort ist das Apuseni-Gebirge auch nicht weit. Und vielleicht kommt ein kurzer Abstecher in das Hirtendort Jina bei Sibiu noch dazu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plattform für die Rumänienfreiwillligen</title>
		<link>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/03/02/plattform-fur-die-rumanienfreiwillligen/</link>
		<comments>http://rumaenien.projekt-one.de/2009/03/02/plattform-fur-die-rumanienfreiwillligen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 14:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Gärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nächster Halt Sibiu]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rumaenien.projekt-one.de/?p=673</guid>
		<description><![CDATA[Einmal im Jahr gibt es ein Treffen von vielen deutschsprachigen Menschen in Apold, die in Rumänien einen Freiwilligendienst als FSJ, anstelle des Zivildienstes oder einfach nur so machen oder schon gemacht haben. Um dieses zu unterstützen und weiter zu führen wurde eine Plattform für diese Freiwilligen im Internet geschaffen. Unter http://freiwilligenhp.glueck-bwalde.de/ ist sie zu erreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Einmal im Jahr gibt es ein Treffen von vielen deutschsprachigen Menschen in Apold, die in Rumänien einen Freiwilligendienst als FSJ, anstelle des Zivildienstes oder einfach nur so machen oder schon gemacht haben. <span id="more-673"></span>Um dieses zu unterstützen und weiter zu führen wurde eine Plattform für diese Freiwilligen im Internet geschaffen.<br />
Unter <a href="http://freiwilligenhp.glueck-bwalde.de/" target="_blank">http://freiwilligenhp.glueck-bwalde.de/</a> ist sie zu erreichen.<br />
Dort können Gedanken, Ankündigungen zu gemeinsamen Aktionen, Bilder und ähnliches ausgetauscht werden.<br />
Ebenfalls dient sie der Vernetzung der Freiwilligen &#8211; so mancher weiß gar nicht wieviele solche Freiwillige es in Rumänien gibt.<br />
Nun gilt es, dass sich alle betreffenden Personen dort anmelden und aktiv nutzen.</p>
<p>Eingereicht durch <a href="http://glueck-bwalde.de/blog/" target="_blank">Jakob Glück</a>.</p>
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		</item>
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