Zeitweise hatte ich die Hoffnung das es einen Rumänienadventskalender für 2009 geben wird aufgegeben. Nicht jeder hatte die Hoffnung aufgegeben, und so werkelteten einige Rumänienfans um Gudrun Pauksch an einem Kalender für 2009. >>
Zeitweise hatte ich die Hoffnung das es einen Rumänienadventskalender für 2009 geben wird aufgegeben. Nicht jeder hatte die Hoffnung aufgegeben, und so werkelteten einige Rumänienfans um Gudrun Pauksch an einem Kalender für 2009. >>
Bevor Petru Rareş im Jahre 1532 das Kloster errichtete befand sich im Ort Vatra Moldoviţei schon ein Kloster, nur wenige hundert Meter von der heutigen Position entfernt. >>
Fast in Sichtweite der ukrainische Grenze fahren wir von (Marginea), Gălăneşti über Vicovu de Jos nach Putna. Obwohl das Kloster in einem Tal verborgen liegt, sind es von hier weniger als 10km zur ukrainischen Grenze. >>
Im Jahr 1993 wurden 7 Klöster bzw. Klosterkirchen der so genannten “Moldauklöster” in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen. Bekannt sind die Klöster einerseits für die Fresken auf den Außen- und Innenwänden der Klosterkirchen sowie für die Legende nach der der Fürst Ştefan cel Mare versprach eine Kirche oder Kloster für jeden errungenen Sieg zu bauen. >>
Seit 1999 gehört die Kirchenburg zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der jetzige Aufbau und die Größe der Kirchenburg im Dorf Dârjiu im spätgotischen Stil Stil erfolgte im 15.Jahrhundert. >>
Nach der scheinbar entlossen Fahrt auf der holprigen Straße zeigt sich zu unserer Freude in der Ferne endlich der Kirchturm der Kirchenburg und gleich darauf auch die ersten Häuser von Archita. >>
Das seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Kloster wurde in den Jahren 1691 – 1697 im Auftrag des damaligen Herrschers der Walachei Constantin Brâncoveanu errichtet. >>
Über das Portal www.gps-tour.info stehen nun alle neun Touren des Brukenthal-Kulturweges download bereit. Nach einer kurzen Anmeldung können die Touren in verschiedene Formate auf dem heimischen Computer geladen und damit auch auf ein GPS-Gerät und kopiert und gespeichert werden. >>
Etwas zu schnell für mich und meine Umwelt führen mich meine Wege wieder nach Deutschland zurück. >>
Einmal im Jahr gibt es ein Treffen von vielen deutschsprachigen Menschen in Apold, die in Rumänien einen Freiwilligendienst als FSJ, anstelle des Zivildienstes oder einfach nur so machen oder schon gemacht haben. >>