Besuch des restaurierten Herrensitz in Mălâncrav (dt.:Malmkrog, ung.:Almakerek). Bis 1775 war dieses Haus im Besitz der Familie des Fürsten Michael Apafi. Bis vor einigen Jahren war von der vormaligen Pracht des ehemaligen Anwesens nichts zusehen. Jahre lang stand das Gebäude leer >>
Eine Besonderheit in der evangelischen Stadtpfarrkirche von Mediaş (dt.:Mediasch, ung.:Medgyes)sind die beweglichen Banklehnen. >>
Stichpunktartige Beschreibung der Wandertour vom 17/18. November 2007 von
Mediaş (dt.:Mediasch, ung.:Medgyes) über Moşna (dt.:Meschen, ung.:Muzsna ) mit Übernachtung in Alma Vii (dt.:Almen, ung.:Szaszalmad). Weiterführung der Tour am Sonntag nach Richiş (dt.:Reichesdorf, ung.:Riomfalva) und Birtan (dt.:Birthälm, ung.:Berethalom).
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Wanderweg Samuel von Brukenthal, Tour 2
In Nucet (dt.:Johannesberg, ung.:Szentjanoshegy) auf der Straße
“1000 Menschen, 1000 Kühe und 1000 Schafe” gab es hier in seiner Jugendzeit. So erzählt uns der alte Mann. Heute sind von diesen nur noch 30 Personen und 30 Kühe übrig geblieben. >>
Etwas ratlos drehen wir uns nach rechts und dann nach links und versuchen die Höhenlinie, Waldgebiete und andere Hinweise auf der Landkarte mit der Landschaft um uns herum in Verbindung zu bringen. Vor etwas mehr als einer Stunde sind wir in Cârţa (dt.:Kerz, ung.:Kerc) gestartet, haben auf einenr schaukelnden und nicht ganz so vertrauenserweckende Hängebrücke den Alt/Olt überquert. >>
Das Dorf Mălâncrav (dt.:Malmkrog, ung.:Almakerek) in Siebenbürgen war lange Zeit in grundherrlichen Besitz. Davon zeugt Heute noch das Gutshaus hinter der Kirchenburg. Lange Zeit war diese Haus verlassen und sehr verfallen, bis es der Mihai Eminescu Trust erworben und renoviert/restauriert hat. Auf dem Gutsgrundstück befindet sich heute eine Apfelplantage. Der in Mălâncrav gepresste Apfelsaft wird z.B. in einigen Hermannstädter Restaurants eingeschenkt. >>
“Aus 120 Höfen bestand Gherdeal”, erzählt der alte Mann, welcher uns am Brunnen begegnet. Er Wohnt auf dem kleinen Bauernhof etwas oberhalb, gleich am Brunnen. Die dazugehörige Scheune besteht aus unverputzten Backsteinen und im durchhängenden Dach fehlen schon einige Dachziegel. >>
“Abfahrt 8:30Uhr” steht mit Kreide geschrieben auf der kleinen Tafel am Bahnhofsgebäude in Viseu de Sus. 8:20Uhr erreichen wir den Bahnhof mit dem Auto, natürlich nicht ganz übereinstimmend mit unseren Planungen vom Vortag. Vor dem Bahnwärterhaus der Schmalspurbahn warten schon über 40 Reisende. >>
überall ist sie zu sehen die Werbung. Riesige halb transparente Plakate hängen an den Hausfassaden. Lieber im Dunkeln leben als auf das Geld verzichten sagen jene welche so ein Ding vor ihrem Fenster hängen haben. >>