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Kloster Horezu / Hurezi

Das seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Kloster wurde in den Jahren 1691 – 1697 im Auftrag des damaligen Herrschers der Walachei Constantin Brâncoveanu errichtet.
Einer Legende zufolge gaben die Rufe  der Eule aus den dortigen Wäldern dem Ort seine Bezeichnung.


Aufgrund verschiedener Stiftungen gibt es auf dem Gelände des Klosters und in der näheren Umgebung insgesamt 5 Kirchen bzw. Kirchengebäude:

  • Die Hauptkirche, 1696 – 1697
  • Die Bolniţa, eine Stiftung der Frau Maria Brâncoveanu, außen im östlichen Teil des Klosters gelegen, 1667 – 1699 erbaut
  • Das Kirchlein des heiligen Apostelnenis, eine Stiftung des Erzabtes Iohann, des ersten Vorstehers des Klosters, etwa 500m nördlich des Klosters gelegen
  • Das Kirchlein des heiligen Stefans, eine Stiftung von Stefan Brâncoveanu, des zweiten Sohnes des Herrschers, westlich auf der anderen Seite des Flußes Romani gelegen, erbaut 1703
  • Die Kirche des heiligen Erzengels Michael, eine Stiftung des Herrschers Constantin Brâncoveanu, südlich des Einganges zum Kloster gelegen. Sie wurde im Jahr 1708 für die Bewohner des Dorfes errichtet.

In und um die Stadt Horezu herum gibt es viele, für ihrer Keramikerzeugnisse bekannte, Töpferwerkstätten.

Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Horezu



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