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Neues aus Bukarest : Wed 4 Oct 2006 :

RE: Frankophonie in Bukarest

Hallo,

Montag vormittag lass ich in einer Tageszeitung, welche wohl am besten mit der Bild zu vergleichen ist, einen Artikel über die statt gefundene Frankophonie in Bukarest. Darin ging es um die Geldmenge welche für die “Zimmerchen” von den Staatsoberhäuptern zu entrichten waren.
Mit Fotos der verschiedenen Hotels und den entsprechenden Zimmern waren folgenden Personen angegeben: 1500Euro pro Nacht für den Präsidenten von Togo. 1800Euro/Nacht für Frankreichs Chirac und 2500 pro Nacht für Prinz Philipp aus Monaco.
Geldbeträge für welcher mancher Familienvater in Deutschland als Monatslohn recht froh darüber wäre. Von Rumänien mal gar nicht zureden.
Interessant für was das Geld der Steuerzahler oft ausgeben wird.

Irgendwann die letzten 2 Tage begegnete ich auf meiner Reise durchs Netz der Netze einem Artikel in der FAZ, welcher sich mit dem Rauchverbot in den Speisewagen der Deutschen Bahn beschäftigte. Dort herrscht seit Anfang Oktober Rauchverbot. In dem Hauptteil des Artikels ging es um die damit verbundenen Sorgen und Hoffnungen der Speisewagen-Gastwirte.

PICT9121 in RE: Frankophonie in Bukarest

Wer hier in Rumänien Zug fährt, kennt solche “Zustände” schon seit Anfang Oktober. Dort gilt seit Anfang September generelles Rauchverbot. Also, nicht nur im Speisewagen! Seitdem bin ich schon 2mal Zug gefahren, und kann eigentlich nicht sagen was nun besser ist: Raucher welche auf dem Gang stehen und ihren Glimmstängel förmlich essen. Oder Raucher welche jetzt unruhig auf ihren Sitz mit ner unruhigen rechten Hand sitzen. Und sobald eine Haltstelle in Sicht ist, in Richtung der Tür strömen in der Hoffnung der Zug möge 2-3 Minuten stehen bleiben. Wenn der Zug aber überfüllt ist, und die Menschen sogar im Gang stehen müssen, kann dieses Gerenne recht nervig werden.

mfg
markus



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